Jana287
Ganz aktuell der Wal, Timmy oder Hope - je nach Lager. Seid Ihr Pro oder Contra, Rettungsversuch oder in Ruhe lassen? Was glaubt Ihr, warum dieses Wildtier die Menschen so bewegt? Ich würde das Tier sterben lassen und Schaulustige fernhalten. Meiner Meinung nach ist das ein schwerkrankes Tier, das sterben wird. Und weil es einige Menschen nicht aushalten können, dieses Sterben nicht aushalten können, gibt es jetzt einen Rettungsversuch von Aktivisten, der zu Leid und Schmerz führen wird. Falls der Wal in den Atlantik gebracht wird, dann wird er dort wohl ertrinken. Aber die Meute muss das Sterben dann nicht sehen und freut sich über die "Rettung". Warum der Wal so viele Menschen so bewegt? Ich weiß nicht, vielleicht weil viele in diesem Zeiten von Herzen mal eine Erfolgsstory bräuchten, etwas Hoffnung, was fürs Herz?
Wale sind faszinierende Lebewesen - allein schon, weil sie groß und selten sind. Das finden viele spannend. Die aktuelle Geschichte ist aber auch sehr bequem. Niemand von uns Normalos kann dem Tier helfen. Also kann man ruhigen Gewissens zu sehen und drüber reden. Bei anderem Tierleid (z.B. Massentierhaltung, Tierheime überfüllt, ....) könnte schon jeder einzelne etwas tun. Da kann man nicht so ruhigen Gewissens drüber reden und nix tun. Das wäre eher ungünstig. Da hilft Wegschauen eher. #Aus den Augen aus dem Sinn
Der wal hat fernandes/ulmen abgelöst 😂
😂
Wobei ich da hoffe, dass die Debatte um (digitale und häusliche) Gewalt gegen Frauen weitergeht. Es wird langsam Zeit, dass in dem Bereich deutlich mehr passiert.
Ganz generell sind der Schutz von Tieren und Kindern wahrscheinlich der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich alle Menchen einigen können. Und wenn dann noch eine Art "persönliche" Geschichte dazu kommt, also nichts Abstraktes wie Zahlen über das Artensterben, die Überfischung der Meere und die Treibnetze, die wahrscheinlich auch Timmy zum Verhängnis geworden sind, dann ist es viel leichter, mitzufiebern und zu -hoffen. So entsteht ja eine Art "persönliche Beziehung" zu dem Tier. Manche Leute steigern sich ja sogar so da hinein, dass die Expert*innen vor Ort auf Social Media beschimpft und bedroht wurden, als kurzfristig bekannt wurde, dass das Tier wohl nicht mehr zu retten ist und man die Rettungsaktionen einstellt.
Ich habe in Island schon Wale gesehen, allerdings am Ufer, nicht in zu seichten Gewässern, und die waren da definitiv schon ganz tot (wenn auch noch nicht unbedingt lange). Allerdings waren das i.d.R. Finnwale, keine Buckelwale. Da haben die Gemeinden dann meist beschlossen, den toten Wal anzustechen (damit nichts platzt) und noch ein paar Tage am Strand liegen zu lassen, um interessierten Besuchen die Möglichkeit zu geben, das Tier vor Ort sehen zu können, und dann am Strand zu begraben - oder man ließ ihn einfach liegen, spätestens nach dem nächsten Winter hätte das Meer wahrscheinlich die letzten Reste weggespült. Finanzielle Interessen gab es da eigentlich keine, jedenfalls wollte keiner für den toten Wal irgendetwas zahlen. Wobei früher ein gestrandeter Wal auf Island für den Landbesitzer im Grunde extrem wertvoll war, so viel wert wie ein ganzer Jahresverdienst oder mehr, man hatte ausgesorgt - das Fleisch wurde sauer eingelegt und gegessen, die Haut wurde zu Seilen verarbeitet, die Knochen zu Werkzeug, Geschirr, Nadeln, aus dem Blubber wurde Tran gewonnen... Da bedeutete ein gestrandeter Wal also schon Reichtum und viel Glück. Das hat sich eingeprägt, da pilgern heute noch viele Isländer zu einem gestrandeten toten Wal, setzen ihre Kinder darauf und machen Fotos... das finde ich dann doch ein bisschen ungewohnt. Aber wenn ich im deutschen Fernsehen manche "Wal-Fans" sehe, wie sie am Ufer stehen, ganz emotional aufgelöst sind, weil der Wal "ihnen zugewunken" habe, und in Tränen ausbrechen, weil der Wal so einsam ist und sie genau wissen, wie es ihm geht, weil sie diese Einsamkeit schon ganz genauso erlebt haben... dann finde ich das ziemlich gruselig. Auf der einen Seite denke ich, normalerweise würde man sagen, man muss dem Tier Leid ersparen und es töten, aber das geht bei einem so großen Tier im Meer halt schlecht, weder schnell und möglichst schmerzlos, noch so, dass nicht andere Tiere auch noch in Mitleidenschaft gezogen werden. Auf der anderen Seite finde ich es erstaunlich, wie lange der Wal offensichtlich durchhält, vielleicht ist er doch noch nicht so final geschwächt..? Aber was weiß denn ich, ich bin kein Cetologe... Ich fürchte nur, auch Cetologen sind keine Hellseher und an "Wal-Flüsterer" glaube ich eher auch nicht...
Ich hab heute früh gehört, dass er wieder selbstständig schwimmen soll. Vielleicht wird's ja noch was. Ich glaube aber, dass der absichtlich dort ist. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass die Tiere flache Gewässer zum Sterben aufsuchen.
So sieht es für mich auch aus. Wäre das Tier wirklich vor 4 Wochen geschwächt gewesen, dann wäre es lange tot. Es ist auch relativ gut genährt. Also scheint das Netz ihn nicht an der Nahrungsaufnahme gehindert zu haben - wie es anfangs hieß. Davon ab wurden große Wunden lange Zeit übersehen - das geht IMO sooooo gar nicht. Eine schwere Infektion würde das Tier sicherlich behindern, aber da es scheinbar nicht extrem geschwächt war zu dem Zeitpunkt, scheint es nicht lebensbedrohliuch gewesen zu sein. Zum verhängnis wird dem Tier ja vor allem der niedrige Wasserstand und das es jetzt wegen der langen Liegezeit zu organschäden gekommen sein kann - scheinbar aber eben auch diese nicht in dem Ausmaß, das es jetzt aktuell lebensbedrohlich ist. Sonst hätte er sich ja jetzt nach sooo langer zeit nicht wieder freischwimmen können. Also bleibt für mich am Ende, viele wissen viel - aber am Ende sicherlich doch nichts. Es hätte sogar sein können, das wenn man direkt am Anfang anders regaiert hätte, das Tier lange bereits wieder besser drauf wäre.
Ich denke, das hat nichts mit "diesen Zeiten" zu tun, sondern Menschen springen immer stark auf Tiere an, vor allem wenn sie in Not sind. Natürlich interessieren die meisten sich dann nicht für die Hunderttausende von Rindern und Schweinen, die jährlich mit einem Bolzen in den Kopf getötet werden, denn sie sind zu "gewöhnlich". Sondern vor allem für Tiere, die irgendwie selten und besonders sind – oder die plötzlich als Individuum wahrgenommen werden, wie z.B. eine ausgebüxte Kuh, die sich tagelang nicht einfangen lässt. Sobald ein Tier eine Persönlichkeit bekommt, wird es uns wichtig. Logisch und rational ist das nicht, aber seit wann ist der Mensch rational? Es ist subjektiv, und es ist reine Gefühlssache. So ein riesiger Meeressäuger, den man selbst nie oder nur selten sieht, ist halt etwas Besonderes. Ein Meeresbiologe hat neulich (schon bei der ersten Strandung) im WDR gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Wald stirbt, bei 99,8 Prozent liegt. Das ist einfach ein Erfahrungswert. Gestrandete Wale haben einen Grund, warum sie gestrandet sind, und der lässt sie in der Regel nicht weiterleben bzw. ihre normale Orientierung zurückfinden. Und natürlich hatte der Biologe recht, wie man inzwischen sieht. Was den Rettungsversuch angeht, finde ich ihn psychologisch trotzdem nachvollziehbar. Der Mensch neigt zu Aktionismus, hat den starken Drang zu handeln. Gar nichts zu machen bzw. machen zu können, halten sie meisten Menschen kaum aus. Retten wird es den Wal zwar nicht, verwerflich finde ich die Aktion aber auch nicht, weil gutgemeint und menschlich. LG
Ich bin weder vor ort noch "Fachfrau", insofern überlasse ich es anderen sich anderen es da besser zu wissen. Persönlich tendiere ich aber eher in Richtung Hilfe - auch weil wir Menschen wohl ziemlich sicher schuld sein dürften an dem aktuellen Geschehen. Misstrauisch macht mich, das das Tier in einem relativ gutem gesundheitszustand war und angesicht der Dauer auch noch ist - was dafür spricht das es eine in dem Momemt eine aktuelle Situation war. Ich denke, hätte man da dann direkt am Anfang anders agiert, wären wir sicherlich jetzt woanders. Da wurde doch schon einiges anfangs versäumt. Ob er am Ende zu retten ist - das bleibt eben abzuwarten. Beides - also Erfolg wie Misserfolg würde mich nicht überrarschen.
>>Ich bin weder vor ort noch "Fachfrau", insofern überlasse ich es anderen sich anderen es da besser zu wissen. Ich verfolge das Thema mangels Fernseher und Radio nicht so intensiv, aber ist es nicht so, dass da jetzt eine Mischung aus Leuten mit - ich sag's mal vorsichtig - ziemlich "originellen" Ansichten, Walflüsterer und solche mit Erfahrung im Umgang mit Transport- und Zugmaschinen am Werk ist? Und die einen Umweltminister am Wickel haben, der wahrscheinlich vor lauter potenzieller Drohkulissen, die für ihn aufgebaut werden, kein Auge mehr zutut? Auch wenn das Tier möglicherweise gut genährt und nicht körperlich allzu sehr geschwächt ist, scheint doch entweder sein Orientierungssystem gestört zu sein, oder es sucht aus Instinkt immer wieder flache Gewässer auf. Vor diesem Hintergrund macht mich dieses Spektakel und die Selbstinszenierung der Leute rundherum schon einigermaßen ratlos. Oder, anders gefragt: Sind Menschen, die bisher in ihrem Leben eher als Ar***loch aufgefallen sind, plötzlich gute Menschen, nur weil sie es unter viel medialem Getöse schaffen, einen Wal freizuschaufeln und wegzuschleppen? Noch dazu einen, von dem keiner so richtig weiß, ob er überleben kann oder überhaupt noch einen Überlebensinstinkt hat?
Ich finde es erschreckend, wie viele Leute in ihrem Leben offensichtlich keinen weiteren Inhalt haben, als sich an einem Wal aufzugeilen. Im Sudan und in Gaza und an anderen Orten auf dieser Welt sterben die Menschen wie die Fliegen. Die Tierheime sind voll, in Altersheimen gibt es viele einsame alte Menschen, die eine tröstende Hand oder einfach mal ein offenes Ohr brauchten. Aber was machen die Leute? Sie pilgern an den Ostseestrand und bilden sich ein, ein Wal würde ihnen persönlich mit der Schwanzflosse zuwinken. Sie maßen sich an, mehr über Wale zu wissen als renommierte Wissenschaftler. Sie beschimpfen Retter und Politker auf übelste Weise in den sozialen Medien. Und es werden Ressourcen verschwendet, die an anderer Stelle weit sinnvoller eingesetzt werden könnten. Dieses Verhalten lässt mich mal wieder komplett am Verstand der Menschheit und im Hinblick auf unsere Zukunft verzweifeln. Der Wal ist ein wildes Tier. In der Natur hat er unter normalen Umständen keine Hilfe. Warum er auf diese Sandbank geschwommen ist und trotz der bisherigen Rettungsversuche in der Natur nicht mehr klar kommt, wissen wir nicht. Deshalb sollte der Mensch der Natur nicht übermäßig ins Handwerk pfuschen. Ich bin dafür, den Wal in Ruhe zu lassen. Wenn er sich wieder erholt - gut. Wenn nicht, dann auch.
"Deshalb sollte der Mensch der Natur nicht übermäßig ins Handwerk pfuschen. Ich bin dafür, den Wal in Ruhe zu lassen." Dabei wäre es vermutlich auch geblieben, wenn echte Expertise noch akzeptiert würde. Aber gerade solche Vorgänge sind ein Beleg für Radikalisierung (@Lauch, @Zwergenalarm) in sozialen Medien. Tierschutz schön und gut, aber manche Leute erreichen da einen Grad an Militanz, der sie vor nichts und niemandem mehr zurückschrecken lässt, auch nicht davor, einen SPD-Politiker vor sich herzutreiben, der in diesen Zeiten eben nicht nur auf die Leute hören kann, die wirklich Ahnung haben, weil er sonst erst an den virtuellen Pranger gestellt wird und es schließlich mit realen (nicht nur politischen, sondern persönlichen) Bedrohungsszenarien zu tun bekommt. Kleiner "Fun Fact" am Rande, habe ich heute auf Reddit gesehen: Zu dem Namen H-o-p-e gibt es ein Internet-Meme, das die Buchstabenfolge auf dem Kopf gelesen zeigt, dann liest man A-d-o-l-f. Die Gamer- und Tiktok-Community liebt ja solche Spielchen.
Es reicht mir jetzt langsam mit deinen fabulösen Unterstellungen. Wenn du was loswerden willst über ein Thema, dann mach das. Aber lass meinen Namen da bitte raus von wegen radikalisiert. Nur weil du eine Diagnose hast berechtigt dich das noch lange nicht zu haltlosen Anschuldigungen, die du dann genüsslich und gern an dritter Stelle unter die Leute bringst. Gerade erst gelesen, dass ich Lauch als "beschränkt" bezeichnet hätte, was nicht stimmt und was du auch weisst. Aber Haustsache mal rausgehaut. Und wenn du dir deiner Spektrumsstörung bewusst bist, dann muss dir auch bewusst sein, dass deine Interpretation zwischen den Zeilen nicht immer richtig ist, weil du's nicht kannst. Dann versteig dich aber bitte auch nicht dazu sie als einzige Wahrheit darzustellen. Langsam kommst du mir vor wir eine Sektenführerin. Lass mich bitte in Ruhe und erwähne mich auch nicht mehr in dritter Diskussion!
Holla - ich bezog mich darauf, dass du mich in Zusammenhang mit dem üblichen rechts-links-Streit mal als "im Internet radikalisiert" bezeichnet hast und Lauch so etwas Ähnliches unten durchblicken lässt. Ich unterstelle DIR gar nichts. Umgekehrt wird schon ein Schuh draus. Ich wusste nicht, dass man sich hier in Gesprächen mit anderen nicht auf Dritte beziehen darf - merkwürdigerweise stört dich das bei deiner Busenkumpeline aus der oberbayrischen Provinz nicht im Geringsten. Ich mag dein Mit-Zweierlei-Maß-messen nicht, dafür, das zu erkennen, reicht meine Intelligenz aus, da brauche ich kein Zwischen-den-Zeilen-Lesen. Ich finde dich verlogen.
< < ich finde dich verlogen>> .......=> du findest eine ganze Menge, und das vorzugsweise hintenherum und verbal wohlverpackt aber trotzdem gerne unter der Gürtellinie. Bei deinem nächsten Nickwechsel schlage ich "Sheldon Cooper" vor, hochbegabt, aber sozial komplett inkompetent. Dann weiss man wenigstens woran man ist. Und jetzt bitte ich dich wirklich mich künftig aus deiner Argumentationslinie herauszulassen. Am besten lass mich ganz in Ruhe.
Bist du jetzt die nächste "Basta"-Kandidatin? Ich habe vielleicht eine Spektrum-Störung, aber ich bin weder sozial inkompetent noch bescheuert. Du "verbittest" dir, dass ich dich beim Wort nehme, dich zitiere oder kritisiere? Oder dir den Spiegel vorhalte, weil du mit zweierlei Maß misst? Interessante Vorstellung von "kompetentem" Sozialverhalten, nachdem du mich im letzten sowie in diesem Posting auf viel derbere Art persönlich beleidigt hast als ich dich mit meinem schlichten "verlogen". Ich kann dir das auch gerne noch mal buchstabieren, ich meine "verlogen" im Sinne von "dir selbst und anderen in die Tasche lügend, indem du dich als gemäßigt, friedlich und freundlich gibst".
Verbittet sie sich etwas oder bittet sie darum, dass Du xy nicht mehr tust..? "Lass mich bitte da raus" ist für mich nicht dasselbe wie "ich verbitte mir das". Okay, vielleicht ist es ein gradueller Unterschied, aber ich finde ihn schon relevant. (Oder schreibt sie "verbitte" und ich habe es ohne Lesebrille nur nicht gefunden..? Kann natürlich auch sein.)
Mit dir ist jede Diskussion müssig, weil du eher früher als später auf der persönlichen Ebene landest. Und du zitierst nicht, sondern "intervenierst" mit leicht abgefälschter Wortwahl um maximale Wirkung zu erzeugen. Fakt ist: ich habe Lauch als "manchmal irrgeleitet" bezeichnet, weil ich ihre Auffassung zur Berechtigung des amerikanischen Angriffs auf den Iran, wie auch Israels Rolle im Umgang mit den Palästinensern in Gaza ganz und gar nicht teile. Du machst daraus: "Lauch ist beschränkt".....das kann ich vielen nachsehen, nicht aber jemandem mit deinem IQ und deiner Eloquenz Und wenn jeder "Investigativ"journalist nicht mehr faktenbasiert zitiert, sondern frei "aufhübscht", dann reicht uns allen auch gleich die Bild oder überhaupt Tictoc und der Beruf des ernstzunehmenden Journalisten wird obsolet. Gott sei Dank gibt es die PN Funktion nicht mehr. Dann kannst du Neoeinsteiger in aktuelle Diskussionen wenigstens nicht mehr hintenherum infiltrieren, wie du es seinerzeit bei mir gemacht hast. Zitat: "ich möge bei der und jener aufpassen.....weil die ist ..... so und so....gefährlich." Damals fand ich das nur befremdlich. Jetzt wird da ein Schuh draus. Mag sein, dass du Bewältigungsstrategien entwickelt hast, um deinen Alltag zu meistern. Selbstreflexion gehört jedenfalls nicht dazu. Und in meiner 22-jährigen Mitgliedschaft unter ein und demselben Nick hier, kann ich mich nicht erinnern, dass du dich auch nur einmal entschuldigt hättest, @Hase 67, Dots, Nurmalsoeben......und was immer da noch kommt. Bitte lass es "Sheldon" sein!!
P.S.: und das Ganze noch dazu im Wal Thread, der mit der Basisthematik schon ganz und gar nichts zu tun hat. Echt jetzt? Ich frage noch einmal: Hast du das wirklich notwendig?
Bitte gib mir ein Beispiel, wo ich dich auf persönlicher Ebene "derb" beleidigt hätte (und achte dabei bitte auf die Timeline, denn nach deinen letzten Aussagen bin ich wirklich auf 180, also werde ich mich morgen vermutlich für alles 'danach' entschuldigen). Allerdings bringen mich nur wenige Situationen in 'derbes' Deutsch, von daher bin ich gespannt auf deine Definition von 'derb'.
Ich habe dich "hintenrum infiltriert"? Aha. Ich habe dich vor Benedikte gewarnt, weil sie es in der Vergangenheit schon gemacht hat, in anderen sozialen Medien herumzuschnüfffeln und diese "Erkenntnisse" hier in ein Forum zu tragen, in dem die meisten gern anonym bleiben möchten. Das ist schon Leuten so sehr zum Verhängnis geworden, dass sie sich hier zurückgezogen haben. Ich hatte dich per PN übrigens seinerzeit auch gebeten, meinen neuen Wohnort nicht herauszuposaunen, da ich keine Lust hatte, hier z. B. von Pauline-Maus kontaktiert zu werden, damit sie mir nicht auf die Pelle rückt. Das hast du "hoppala" bei nächster Gelegenheit vergessen und doch herausposaunt. Aber: Alles gut, PM hat mich kontaktiert und es ist nix Blödes passiert. Was nicht dein Verdienst war. Du hast aber offensichtlich auch keine Ahnung, zu welchen radikalen Auswüchsen es auch über Social Media kommen kann. Ich bin damit schon in Berührung gekommen und wurde persönlich bedroht, meine Familie und mich "zu Hause" aufzusuchen. Das kannst und willst du dir möglicherweise nicht vorstellen. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich Leute übermäßig "provozieren" würde. Es gibt einfach gefährliche Leute da draußen. Ich habe es auch wirklich nicht nötig hier "Neoeinsteiger" zu täuschen, so viele gibt es nämlich nicht. Wenn du mir in deiner Panik vor Neu-Nicks nicht glauben willst, dass ich diese Nicks nur wechsle, weil ich alte Accounts selbst stillgelegt habe und die Passwörter nicht aufgeschrieben, sondern nur gespeichert hatte oder ich von verschiedenen Geräten zugreife und deshalb manchmal die Nicks anpasse - sorry, dann weiß ich es auch nicht. Ich habe keine Ahnung, woher diese Nickwechsel-Phobie kommt. Als ob man sich damit automatisch verdächtig machen würde oder als ob ich irgendeine "Agenda" hätte. Du bist nur grenzenlos naiv, was Rechtsradikalismus und -extremismus angeht. Und verharmlost das hier konsequent, weil du KEINE Ahnung hast. Auch das habe ich dir schon x-mal geschrieben, aber nein: Du rechtest herum, weil du aus irgendeinem für mich unerfindlichen Grund deine Mission hier darin siehst, ein "Diskussionsklima" aufrechtzuerhalten, das es schon lange nicht mehr gibt. Was "derbe Beleidigungen" angeht: Findest du es nicht beleidigend (oder verunglimpfend) jemandem zu schreiben "Du kommst mir vor wie eine Sektenführerin"? Oder "Nenn dich beim nächsten Mal Sheldon Cooper, damit stehst du wenigstens zu deiner sozialen Inkompetenz"? Ich habe eine Spektrumstörung, die mich manche zwischenmenschlichen Interaktionen falsch einschätzen lässt, was nicht heißt, ich wäre "sozial inkompetent". DAS ist eine Unverschämtheit, um Lauch mal zu zitieren. Und es ist schon wieder ein Beleg dafür dass du absolut mit zweierlei Maß misst. Ich werde dir gegenüber inzwischen persönlich, weil du immer wieder versuchst, mir irgendwelche Interpretationen meiner Person reinzudrücken, die maximal übergrffig und noch dazu falsch sind. Natürlich entschuldige ich mich. Aber ich werde mich weder dir gegenüber noch gegenüber irgendjemandem sonst dafür entschuldigen, was ich bin. Und ganz gewiss nicht dafür, wenn ich Kritik übe, die nicht unter die Gürtellinie geht. Aber du empfindest es ja schon als "untergriffig", wenn ich schreibe, dass du keine journalistische Expertise hast und deine historische Sichtweise zum absoluten Maßstab erhebst, wenn du gegen die Geschichtskenntnisse von Leuten auskeilst, die bei den Demos gegen Rechts mitgelaufen sind.
Wer ist denn die busenkumpeline aus der oberbayrischen provinz?
Na, wer wohl? Wobei das mit dem Wohnort reine Polemik ist, das weiß ich nämlich nicht.
Ich habe keinen schimmer. Du scheinst wirklich einiges durcheinanderzubringen. Auch pauline hat dich im leben nicht kontaktiert, der sünden würd sie sich fürchten!
Respekt, dass du dich hier heute noch meldest. Ad1) es war Daffy und nicht Benedikte, vor der du mich explizit gewarnt hast. Ad2) es gingen einige Monate ins Land, in denen du im Forum selbst von deinem Umzug in den Osten geschrieben hast. Die Zielstadt ist mir in der Tat "herausgerutscht", ich habe mich entschuldigt, und danach deinen allgemein lesbaren Rachehinweis auf meine Heimatstadt 'Graz' wohlweislich unkommentiert gelassen (quid pro quo). Dass du daraus ableitest, dass Lauch und ich uns darüber hinaus näher kennen könnten, lasse ich weiter unkommentiert......ich orte eine völlig unqualifizierte Abneigung gegen Alpinbewohner mit möglicherweiser brachialerer Sprachinterpretation als es der herkömmliche 'Piefke' (das kannst du jetzt gern als 'derb', aber bitte nicht als brachial 'RÄCHTTS' verstehen) gewohnt ist. Ad3) dein Hinweis ich hätte "keine Ahnung wozu Social Media fähig wäre" (deine unterschwelligen Kommentare, dass ich 'no Ähnung' von 'moderner' Kommunikation hätte lasse ich mal unkommentiert) Mein IQ ist, soweit ich weiss (geprüft hat es nie jemand) im normalsterblichen Bereich - will heissen 'über einer Styroporkugel, jedoch unter Einstein'.....das kannst du jetzt gern selber interpretieren. Jedenfalls habe ich ganz bewusst die Entscheidung getroffen mir meine Infos möglichst algorithmusfern über diverse Printmedien, ergo auf Papier, zu holen. Denn wenn ich was gelernt habe, dann dass man gewissen Leuten am besten den Zugang verboten hätte. Vielleicht probierst du das auch mal? Ad Nickwechsel) wie erklärst du denn deine nachhaltigen Hinweise darauf, dass man dich 'bitte säähr, bitte gleich' nur ja nicht niemals nicht auf deine Altnicks ansprechen möge? Ich verstehe es ja bis heute nicht. Deine 'Passwortverwirrtheit' ist doch bullshit. Dafür hast du dich bei jeder 'falschen Anrede' viel zu sehr aufgeregt. Ad3) Lustig, dass du jetzt plötzlich den Begriff "über- und untergriffig" verstehst? Ein Terminus, der kürzlich in deinem Sprachwortschatz noch nicht vorzukommen schien. Respekt...... du scheinst zu lernen 👍 Ad4) habe fertig
Tja, ich kann mich nicht entsinnen, dich vor Daffy "gewarnt" zu haben, aber ich vergesse natürlich auch Sachen. Falls ich Blödsinn über dich geschrieben habe, Daffy: Entschuldige. Ich weiß aber wirklich nicht mehr, worum es ging. "Ad Nickwechsel) wie erklärst du denn deine nachhaltigen Hinweise darauf, dass man dich 'bitte säähr, bitte gleich' nur ja nicht niemals nicht auf deine Altnicks ansprechen möge? Ich verstehe es ja bis heute nicht. Deine 'Passwortverwirrtheit' ist doch bullshit. Dafür hast du dich bei jeder 'falschen Anrede' viel zu sehr aufgeregt." Das ist genau so eine Überinterpretation von dir. Ich habe mich nicht "aufgeregt", aber wenn ich unter einem neuen Nick schreibe und Userinnen wie Jana meinen, es wäre besonders "pfiffig", mich unter dem alten Nick anzuschreiben oder weil sie zu faul sind, den neuen auszuschreiben - du übrigens auch, obwohl Zwergenalarm exakt genau so viele Buchstaben hat wie Nurmalsoeben - dann wehre ich mich. Ich bin weiß Gott keine Heulsuse, die hier bei der ersten Kritik oder gegenläufigen Meinung gleich "Aua, aua" schreit, anderen an den Kopf wirft, "unverschämt" zu sein oder sie aus dem Forum zu "vergraulen", aber ich bin hier auch schon von mehreren gleichzeitig mit "auf sie mit Gebrüll" blöd angemacht worden. Ich habe einfach keine Lust darauf, permanent respektlos behandelt zu werden. Deshalb habe ich Respekt dafür eingefordert, bei meinem neuen Nick genannt zu werden. Bei anderen wird das ja auch akzeptiert. Du legst dir irgendwelche Sachen zurecht und stülpst sie mir über, und wenn ich dir schreibe: "Du irrst dich", dann beharrst du trotzdem auf deiner Meinung und dichtest mir an, ich hätte ein Problem. Am Ende hast du mit dem "zwischen den Zeilen lesen" eins? Ich schreibe zwar umständlich, aber eigentlich selten "zwischen den Zeilen". DAS kann ich nämlich tatsächlich nicht gut.
P.S.: Ad3) Lustig, dass du jetzt plötzlich den Begriff "über- und untergriffig" verstehst? Ein Terminus, der kürzlich in deinem Sprachwortschatz noch nicht vorzukommen schien. Respekt...... du scheinst zu lernen 👍 Klemm dir doch bitte deine Süffisanz irgendwohin, wo ich sie nicht mehr sehen muss. Ich bin Sprachwissenschaftlerin, natürlich kann ich mir ungefähr denken, was das bedeutet. Manchmal nervt mich an dir aber auch dein pseudoschlaues Kokettieren mit Begriffen, die harmloser klingen, als sie gemeint sind. Ich habe übrigens überhaupt kein Problem mit Österreichern, ich habe mich in Salzburg ziemlich wohl gefühlt, auch wenn es kein Vergleich mit Venedig war. Die Österreicher, denen ich da begegnet bin, waren aber auch charmant und hatten Humor. Und Selbstironie.
Lass gut sein! And sleep well. Ich mag nicht mehr. Ich brauch mal Pause von 'Nurmalsoeben'.
Salzburg (ich vermute die Festspiele) mit Österreich zu vergleichen, ist wie zu behaupten in Paris gewesen zu sein und zu sagen 'man < < kenne>> Frankreich'.
Ich sag's doch, du sollst nicht so viel zwischen den Zeilen lesen. ;-) Ich bin mit dem Railjet von München nach Venedig gefahren und auf dem Rückweg, damit ich nicht schon wieder einen ganzen Tag im Zug sitze, habe ich einen Zwischenstopp in Salzburg eingelegt. Da war ich dann für zweieinhalb Tage und habe, da alleinreisend und ohne Mansplainer an meiner Seite, einige nette Gespräche geführt. Natürlich ist Salzburg eine Touri-Hochburg genau wie Wien, Graz kenne ich nicht. Aber Wander- oder Skiurlaub ist nun mal nicht meins, ich war schon immer Städtetripperin. Oder ist das jetzt auch schon wieder verkehrt? Immerhin sieht man aus dem Railjet einiges von der Landschaft, unter anderem die wohl hässlichste Stadt Österreichs, Wörgl. ;-)
Ich muss dich leider enttäuschen, Pauline-Maus hat mich tatsächlich kontaktiert und mir angeboten, mir ein paar Locations in Leipzig zu zeigen. Frag sie ruhig. Ich habe das meinerseits abgelehnt, weil ich glaube, dass wir freizeittechnisch doch ziemlich andere Interessen haben und ich hier schon Kontakte hatte. Mit Busenkumpeline meinte ich natürlich dich. Und das war diesmal nicht wörtlich gemeint, sondern metaphorisch.
Sorry Leena, ich habe dich tatsächlich überlesen. Du hast Recht, sie hat geschrieben "Ich bitte dich", das habe ich überinterpretiert. Und ich bin natürlich auch selbst schuld, dass ich mich immer wieder rechtfertige, obwohl ich weiß, dass es komplett sinnlos ist und bei der nächsten Gelegenheit wieder von vorne losgeht.
Ich habe pauline längst gefragt – da gibt es nichts weiter zu klären. Lass mich ab sofort aus deinen auseinandersetzungen raus. Ich habe damit nichts zu tun und werde mich daran auch nicht beteiligen. Das gilt ebenso für pauline.
Alles klar.
Wale sind faszinierende Tiere, sehr intelligent und ich glaube, auch ich würde es vor Ort schwer aushalten, die Laute zu hören. Die Verantwortlichen hatten sicherlich primär das Ziel, dass das Tier nicht gerade vor ihrer Haustür jämmerlich stirbt. Und man hätte sich immer einreden können, dass er vielleicht im Atlantik doch überlebt hat. Also genau im Prinzip so, wie du es geschrieben hast. Ich bin hin und hergerissen, ich bin froh, dass ich das nicht entscheiden muss. Das Leben fühlt sich gerade allgemein sehr nach "Kontrollverlust" an, bei dem, was alles so passiert. Das war vermutlich schon immer so, nur waren wir nicht immer über alles sofort informiert. Deswegen - ja, eine Erfolgsstory täte vermutlich vielen gut, auch wenn es nicht rational ist.
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