Elia
Aaalso: Unsere Tochter ist 23 Monate alt. Seit dem Säuglingsalter erleben wir sie als sehr fordernd und schwer regulierbar. In den ersten Lebensmonaten war sie ein ausgeprägtes Schreikind und lag bei Geburt Gewichtstechnisch lange im unteren Perzentilenbereich (1. Perzentile)- ich habe das immer ein wenig darauf geschoben, dass sie irgendwie unterversorgt war im Bauch und dadurch ihre Hypophysen-Achse einfach sensibilisiert war (Stress/Adrenalin/Cortisol) ...Organisch wurde damals keine eindeutige Ursache festgestellt. Aktuell zeigt sich folgendes Bild: sehr hohe Unzufriedenheit im Alltag, häufiges Weinen bzw. Motzen ohne klar identifizierbaren Auslöser geringe Frustrationstoleranz wirkt schnell überreizt große emotionale Intensität und EXTREM Aktiv- auspowern ist unmöglich ich könnte sie in ein Hamsterrad stecken den ganzen Tag und sie wäre immer noch fit. Von schlafen will ich gar nicht reden- mit Hilfe von Schlafberatung dauert das einschlafen immerhin nur noch 60 min... gleichzeitige altersentsprechende bis fortgeschrittene kognitive Entwicklung (sehr viel Sprachen - versteht 3 Sprachen und antwortet auch, etc.). In der Krippe übrigens ganz anderes Bild: sie wird als angepasst u extrem analytisch beschrieben. Macht super mit kleckert beim essen kaum/ äußert ihre wünsche - weiss dass die Erwachsenen für ihre Bedürfnisse zuständig sind usw. Dort schläft sie wohl auch mittags innerhalb 5 min ein.... Wir (Eltern man würde meinen gebildet/Arzt/Psychologe... ) versuchen eigentlich von anfang an alles "richtig" zu machen. Wir bieten einen stabilen, liebevollen Rahmen mit festen Routinen, viel Zuwendung und Aufmerksamkeit aber auch klaren Grezen usw. An sich ist sie auch sehr "intelligent". Sie macht zb nichts kaputt oder "dass sie alles verunstaltet oÄ"- aber sie will den ganzen Tag auf Beinen sein- ein Buch anschauen in Ruhe? Langweilig. Tv (lange gemieden bis es menschlich nicht mehr ging) = langweilig. Legos? Langweilig. Es muss gerannt werden von Raum zu Raum gegangen werden oder von Etage zu Etage. Draußen das selbe. insgesamt erleben wir die Situation als extrem belastend (das Thema Scheidung steht irgendwie bereits im Raum- da wir menschlich/persönlich auf höchstem Niveau gefordert werden seit Monaten und emotional füreinander gar nichts mehr übrig haben). Mehrere Bezugspersonen berichten ebenfalls, dass sie unsere Tochter als sehr anstrengend empfinden- die Großeltern lieben sie unfassbar- aber länger als ein Wochenende zusammen mit uns schafft keiner. Manchmal bekommen sie bei unserem Anblick tränen und sagen tauschen würden wir nicht gerne mit euch. Zusatzinfo: die Gesellschaft in der wir leben propagiert eher die "alte" Schule was Erziehung/Schlaftraining angeht. Das ich mich zusammen mit Grosseltern dagegen wehre haben diese Menschen nur belächelt. Wir waren letzten Sommr als große Familie im Urlaub- ratet mal wessen Kind gar kein Spaß hatte dort? Meins. Es hat nur geweint wollte nur auf den Arm/ nichts gegessen usw. Während die anderen Kinder alle den Urlaub genossen habe rumgerannt sind hat meine mir den Urlaub zur "Hölle"gemacht- ratet mal was ich hören durfte "das hast du von deiner modernen Erziehung- war doch klar dass sie so wird"... es schmerzt. Mein Mann möchte so oft es geht sie bei den grosseltern lassen und unter der Wo. eine der Omas bei uns haben zur "Entlastung" das fühlt sich für mich wie ein absolutes "Versagen" an. Bereits die Krippe habe ich lange versucht zu meiden bis es eben nicht mehr ging.... unser Kinderarzt sagt zwar es wäre regulation aber auch er empfindet sie als super toll - da sie bei den Untersuchungen ohne Probleme alles zulässt super lieb ist usw. Er sieht einfach starken Willen/Temperament als Ursache. nungut an sich ist sie auch liebenswert und hätte ich einen Klon würde es auch energetisch reichen nur so wie es aktuell ist sind wir als Eltern absolut am Ende. Mein Mann hilft im übrigen wo er kann jeden Abend nehmen wir uns vor am nächsten Tag besser zu werden/ihr zu genügen. Jeden mittag um 13 uhr liegen wir platt und die nerven sind blank.
Hi, ich sortiere mal: Kita: angepasstes Verhalten ist normal, die Kinder ordnen sich in der Regel in der Kita unter. Anstrengend ist es auch für die Kinder, es ist laut, es sind viele Kinder, sie müssen immer wieder warten, da es natürlich mehr Kinder als Erzieher gibt. Daher schläft sie auch sehr schnell ein. Schlaf: 60 min Einschlafbegleitung habe ich hier auch. Mein Sohn (erst 3 Jahre geworden) braucht aber auch an den Kitatagen ca. 1 Stunde bis er runter kommt und einschläft. Du kannst versuchen, sie 15 oder 30 min später hinzulegen. Vielleicht hat sich der Schlafbedarf reduziert. Entwicklung: jedes Kind ist anders, jedes Kind hat andere Interessen. Sie rennt von Raum zu Raum? Was macht sie da? Nur schauen und weiter zum nächsten Raum? Dann lass sie. Mein Sohn hat sich z.B. erst so mit 1,5 Jahren mal so gaaaaaanz langsam für Spielzeug interessiert. Jetzt mit 3 Jahren spielt er richtig mit Spielzeug. Vorher waren es Haushaltsgegenstände, die Wäscheklammern wurden mit Hingabe sortiert, auseinander genommen etc., mit dem Teeboxen wurde gestapelt, die Pfannenwender, Schneebesen etc. wurden in den Schubladen ein- und ausgeräumt. Das mit dem nichts kaputt machen, hat sie entweder durch eure Erziehung mitbekommen oder es ist eine Eigenschaft von ihr. Seit wann geht sie in die Kita? Wie lange ist sie in der Kita? Wie sehen eure nachmittage/abende aus? Mein Sohn will auch immer Action nach der Kita, muss ihn auch drosseln. Die Woenden machen wir einen Ruhigen. Aber hier musste ich auch rum probieren, was tut meinem Sohn gut und was nicht. Das geht nicht über Nacht. Kleine Kinder sind anstrengend, manche Kinder mehr als andere. Hier habe ich ein ähnliches Exemplar, Wenigschläfer, will viel Aufmerksamkeit, Kuscheleinheiten. In dem Alter von 2 Jahren hatte mein Sohn viele Wutanfälle, wollte seinen Kopf gegen die Wand donnern, immer und immer wieder. Das macht er zum Glück schon lange nicht mehr. Das fand ich richtig schlimm. Meine Eltern kümmern sich immer mal wieder um meinen Sohn, z.B. wenn er krank ist, und die sind danach auch fix und fertig. Auch wenn es schwer fällt, akzeptiert eure Tochter so, wie sie ist. Leichter gesagt als getan. Mein Sohn geht schon seit Monaten mit mir am Abend ins Bett und steht mit mir in der Früh auf, weil er Mittagsschlaf machen muss in der Kita. Ich bin alleinerziehend und fühle mich unter der Woche fix und fertig. Am Woende, wenn ich ihn mittags nicht hinlege, dann habe ich am Abend 2 bis 3 Stunden. Es geht nicht hervor, wie viel Zeit ihr mit Eurer Tochter verbringt und wieviel Zeit ihr am Abend für euch zwei habt. Da wäre es vielleicht gut, wenn eure Tochter 1x am Nachmittag/Abend bei den Großelltern ist. Die Familie ist halt die Familie. Ich habe hier auch einen Teil, wo ich auch nicht dagegen ankomme, deren Kinder und Enkel sind perfekt, markelos. Ich muss mir ständig anhören, warum mein Sohn dieses noch nicht kann oder jenes. Ich hatte auch mal einen anderen Teil meiner Familie gefragt, ob deren Eltern, als Ihre Kinder klein waren, immer alles richtig fanden oder ob es Dinge gab, die Ihre Eltern auch anders gemacht hätten. Und ja, es gab da natürlich Dinge. Seitdem ist es einfacher. Diese Schlafbegleitung wird hier auch nicht gern gesehen. Ich beschwere mich bei denen nicht, also kommt da auch nix. Warum Dein Kind bei dem Familienurlaub keinen Spaß hatte, könnt ihr am ehesten rausfinden. Durchhalten, es wird mit dem Alter anders werden, vielleicht auch etwas einfacher. LG
Nachtrag: Unter einem ruhigen Woende verstehe ich keine Besuche von Familie und Freunden. Wenn es sich nicht verhindern lässt, dann wenigsten 1 Tag, wo wir beide alleine sind. Es tut meinem Sohn gut, mal nur uns beide zu haben. Natürlich sind wir draussen, im Zoo, Tierpark etc. Aber ich kann auf meinen Sohn eingehen, ist der Vorteil von Einzelkind und Alleinerziehend. Ich muss auf keinen (Partner, weitere Kinder) Rücksicht nehmen. Eine Frage, wie läuft das Woende mit Kind bei euren Verwandten ab? Ihr schlaft da alle und seid beide mit Kind anwesend? Vielleicht ist das in dem Moment auch zu viel und zu lange für die Kleine.
Ja das klingt irgendwie nach meiner Wunschvorstellung. Nein wir gehen nirgendswohin zum übernachten-dafür hätte ich weder Kraft noch nerven. (ausser Hotels oder Urlaub)
Ich finde so ungewöhnlich klingt eure Tochter gar nicht. Die wenigsten Kinder sitzen gerne still herum. Wenn unsere das mit 2 Jahren geschafft hat, dann beim Malen/Kneten/etc. Also immer dann, wenn wenigstens ihre Hände noch beschäftigt waren. Und je 'siffiger' die Beschäftigung desto besser. Vorlesen ist einfach nicht besonders spannend. Wie lebt ihr denn generell? Arbeitet ihr beide Vollzeit? Wie lange ist eure Tochter in der Krippe? Wer kümmert sich vorher/nachher und wie lange sieht sie euch am Tag? Trifft sie auch außerhalb der Krippe Kinder? Außerdem wäre interessant zu wissen, was die Gründe für einiges an Verhalten bei euch sind: Eure Tochter rennt von a nach b zu c. Warum? Für die reine Bewegung? Oder um Input zu finden? Was führt dazu, dass sie stehen bleibt und sich mit etwas von selber beschäftigt? Oder macht sie das einfach nie? Bietet ihr ihr Sport aktiv an? Rennt ihr mit? Tobt? Macht Kitzelschlachten, Scheinkämpfe, Wurfspiele, klettert auf Mauern? Geht ihr zum Kinderturnen? Auf den Spielplatz? Oder in den Wald mit querfeldein Erkundungen? Habt ihr einen Garten? Was für Grenzen gibt es denn bei euch? Wird sie als echte Hilfe beim Haushalt einbezogen? Rein ausgehend von deiner Schilderung klingt ihr ein bisschen verkopft in der Erziehung. Liebevolle Grenzen und Routinen nützen aber leider wenig, wenn sie nicht authentisch sind oder an den Bedürfnissen des Kindes vorbei gehen. Ein Buch zum Einschlafen hilft nicht, wenn Kind nur durch 20 Purzelbäume die letzte Energie los wird. Eine Ruhepause vorm Fernseher klingt für euch verlockend, aber wenn eure Tochter noch körperlich unausgelastet ist, gibt es halt keinen guten Grund für sie still zu sitzen. Was den "ruinierten" Urlaub angeht, kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass Kinder umso mehr klammern je lieber man sie "los werden" möchte. Du kannst natürlich hoffen, dass deine Tochter spontan mit allen anderen Kindern tobt und spielt. Aber wenn sie das nunmal nicht möchte... dann musst du das eben akzeptieren und selbst mit ihr spielen, das Hotel erkunden, etc. Sie spielt bei euch zu Hause vermutlich meist die erste Geige. Warum sollte sie das im Urlaub anders erwarten? Aber wen interessieren die Kommentare der anderen, wenn man die unendliche Freude des eigenen Kindes an der uneingeschränkten Aufmerksamkeit sieht? Ansonsten solltest du vielleicht überlegen, ob dein Mann nicht teilweise recht hat? Warum kannst du keine Hilfe annehmen, wenn du auf dem Zahnfleisch kriechst und ab Mittags nicht mehr kannst? Und was ich mich frage: wieso seid ihr beide um 13 Uhr bereits erschlagen? Eure Tochter geht in die Krippe, d.h. ihr müsst sie "nur" am Wochenende "aushalten"? Dann teilt euch doch auf. Vormittags geht's für Kind und Elternteil A raus in den Garten/Park/Wald/.... Nachmittags übernimmt Elternteil B und geht schwimmen/klettern/reiten/... Der jeweils andere macht in Ruhe den Haushalt, der mit Kind einfach nicht klappt (da gibt es ja durchaus ein paar Aufgaben) und/oder entspannt sich einfach mal. So schön Zeit zu dritt klingt, ist sie trotzdem nicht viel wert, wenn ihr sie nicht genießen könnt. Mindestens einen Tag am Wochenende kann man sich doch wirklich aufteilen und dann hat man am zweiten hoffentlich die Energie ihn komplett zu genießen. Manchmal muss man einfach pragmatisch sein.
Vollzeit ja. Aber so dass sie nur 4-5h am Tag in der Krippe ist. im Schnitt hat sie am Tag 4h Mama und Papa da. Und je zusätzlich 3-4h Mama oder Papa. Also mich zb von 14:30-22:00 + Morgens 30 min. Papa morgens 2,5 h und abends nochmal 4,5-6,5h so ungefähr Garten: ja - sind dort oft. toben usw. ist bei uns alltag - das Haus gleicht einem Triathlon der Garten auch. sie findet Sachen in den Räumen spannend. Allerdings nur so lange wir stehen sobald wir uns hinsetzen stört es sie es muss weitergegangen werden usw. Zb Malen im laufen fände sie toll 😊
Hallo, das alles klingt wirklich schwierig und auch fordernd. Ich sag mal ein paar Eindrücke, die ich beim Lesen hatte. Nicht böse sein, wenn ich ganz spontan ein paar unbequeme Dinge sage, ja? Ist wirklich lieb gemeint, denn manchmal helfen ehrliche Eindrücke am besten. Für mich klingt es ein wenig, als ob euer Kind vielleicht das auslebt und widerspiegelt, was es an Problemen bei euch Eltern gibt. Kinder spiegeln in ihrem Verhalten oft Problematiken, die eigentlich gar nicht ihre eigenen sind. Du klingst sehr, sehr verkopft und scheinst wenig deiner mütterlichen Intuition zu vertrauen. Auch Gelassenheit und Zuversicht fehlen mir ein wenig in deinem Posting. Du schreibst, ihr wollt "alles richtig machen" bei eurem Kind. Das ist normal, aber zugleich auch ein irre hoher Anspruch, an dem man zwangsläufig täglich scheitern muss. Ihr habt vielleicht eine feste Vorstellung dazu, wie euer Kind sein sollte und wie es sich in diesem Alter verhalten sollte, was es können sollte usw. Auch solche Erwartungen müssen enttäuscht werden. Anstatt zu überlegen, dass deine Tochter doch schon allein spielen können sollte, wäre es besser, sie so zu nehmen, wie sie IST. Das ist die einzige Realität, mit der ihr arbeiten könnt. Ein nicht mal zwei Jahre altes Kind kann sich noch nicht wirklich allein beschäftigen, das konnte meine Kinder auch nicht. Das ist natürlich anstrengend für uns Eltern, so wie die ersten Lebensjahre des Kindes eben die anstrengendsten und kraftraubendsten des ganzen bisherigen Lebens sind. Davon können alle Eltern ein Lied singen. Viel von eurem Stress scheint mir hausgemacht zu sein: Weil eure Tochter euren Vorstellungen und Erwartungen nicht entsprechen kann. Sie ist sensibel und impulsiv, hat einen hohen Bewegungsdrang, hört nicht gut (wie alle Zweijährigen!), ist null vernünftig (für Impulskontrolle ist es mit zwei viel zu früh) und anstrengend. So ist das eben mit kleinen Kindern. Sie können ihr Verhalten nicht gut steuern, sondern es "passiert" ihnen sozusagen. Ich würde mal alle Erwartungen, die du insgeheim pflegst, aufspüren. Um sie dann über Bord zu werfen und dein Kind dort abzuholen, wo es in seiner Entwicklung und seinen Bedürfnissen gerade steht. Mehr können wir Eltern nie tun. Kleine Kinder denken gar nicht daran, pflegeleicht oder vernünftig zu sein, sich schön selbst zu beschäftigen oder aufs Wort zu hören. Was hier schwierig, aber sehr wichtig ist: Gelassenheit. Auch mal Dinge geschehen lassen. Nicht immer eingreifen, nicht immer erziehen, nicht immer belehren, erklären, das Kind volllabern. Denn das nennt man Mikro-Management, und es frisst irre viel Kraft. Wenn ihr als Eltern gelassener werdet, wird auch euer Kind entspannter. Denn eine Familie ist ein System, wie du sicher weißt, und wenn zwei Teile eines Dreier-Systems sich verändern, wirkt sich das sofort und unmittelbar auf den dritten Teil aus. Umgekehrt: Wenn zwei Eltern krampfen, sich sorgen, vielleicht etwas über-erziehen, dann wird das Kind verunsichert, denn es spürt die Verkrampfung der Eltern natürlich und agiert sie sogar stellvertretend aus. Verabschiedet euch von der Idee, alles richtig machen zu können. Das könnt ihr nicht. Es reicht, wenn man als Eltern einiges richtig macht, alles geht nicht. Eltern, die an den eigenen Ansprüchen ununterbrochen scheitern und deren Erwartungen ans Kind ständig enttäuscht werden, sind gestresste Eltern. Lasst mal los! Ihr macht es gut genug. Nehmt eure Tochter, wie sie ist und nicht so, wie sie sein sollte. Ein Kind, das nie "richtig" ist, nimmt psychisch auf Dauer ja auch Schaden. Zeigt eurer Tochter, dass sie perfekt und genau richtig ist, so wie sie ist. Dann wird sich euer Alltag auch nach und nach deutlich entspannen. Eure Tochter spiegelt euch. Seid also entspannte, fröhliche, gelassene, zuversichtliche Eltern! LG
Siehe Antwort unten. - leider kann ich deine Intepretation zu 95% negieren und eher als unzutreffend einordnen. Danke.
Die bisherigen Beiträge finde ich sehr gut. Was ich noch ergänzen würde: Mir ist nicht ganz klar, was genau euch so stresst. Vielleicht kannst du da nochmal genau drauf schauen und man kann dir konkretere Tipps geben. Was genau stresst euch so, wenn sie in einen anderen Raum rennt? Verlangt sie, dass ihr hinterherkommt? Oder habt ihr Angst, sie aus den Augen zu lassen? Kennt ihr das Konzept einer "Ja-Umgebung"? Schaut euch eure Wohnung/Haus an. Könnt ihr einige Bereiche so einrichten, dass eure Tochter sich dort einige Augenblicke auch alleine aufhalten kann? Andere Zimmer sollten konsequent abgeschlossen oder mit Gittern gesichert werden. Genauso wenn ihr rausgeht: Wenn euer Kind ständig klettern will, ist ein Spielplatz mit Klettergerüst momentan nicht das richtige, oder wenn es vom Wasser fasziniert ist, dann macht einen großen Bogen um den Bach (außer, ihr wollt den Bach explizit gemeinsam erkunden). Ziel sollte sein, dass ihr möglichst selten am Tag "Nein" sagen müsst. Das kann einen enormen Unterschied beim Stresslevel machen, sowohl bei den Erwachsenen als auch beim Kind. Ich weiß noch genau, wie stressig ich es in dem Alter fand, jemanden zu Hause zu besuchen, der keine Kleinkinder hatte. Das war meist die pure "Nein-Umgebung". Ob ein zweijähriges Kind stillsitzen kann oder nicht, hat mit Erziehung wenig zu tun. Es ist einfach Temperament. Bei uns konnte K1 sich erstaunlich früh mit Büchern beschäftigen, aber bei K2 war ganz lange Fehlanzeige. Das klappte erst mit 4 Jahren einigermaßen zuverlässig. Genauso der Urlaub: Dass sie lieber bei euch "im sicheren Hafen" sein wollte, hat nichts mit Erziehung zu tun, es ist einfach ihre Persönlichkeit. Es ist auch nichts schlechtes, wenn sie nicht gleich mit jedem mitgeht/mitspielt. Da ticken meine beiden Kinder zum Beispiel auch extrem unterschiedlich. Abgesehen davon können Zweijährige noch nicht miteinander spielen, dafür fehlen ihnen noch die notwendigen Entwicklungsschritte. Dass die Großeltern eine Zweijährige anstrengend finden, heißt wirklich nicht viel. Eigentlich alle Großeltern, die ich kenne, atmen entweder erleichtert auf, wenn die Eltern wieder da sind, oder geben zu, dass sie froh sind, dass sie das Kind wieder abgeben können. Zweijährige sind einfach kaum zu kontrollieren und sind für vernünftige Erklärungen leider nicht besonders zugänglich... Zwischen den Zeilen lese ich in deinem Beitrag einen Hilferuf, da du schreibst, dass eure Paarbeziehung in Gefahr ist. Vielleicht ist es an der Zeit, sich professionelle Unterstützung zu holen. Das könnte entweder eine Erziehungsberatung sein (nicht weil ich denke, dass ihr "falsch" erzieht, sondern einfach damit ihr einen objektiven Blick auf euer Kind bekommt und ggf. eure Erwartungen anpassen könnt). Oder eine Paarberatung, wenn ihr miteinander gerade nicht zurecht kommt. Manchmal bringt der "Stressfaktor Kind" Spannungen oder Ungleichgewichte in einer Beziehung zu Tage, die vorher schon da waren.
Danke- siehe Antwort unten. (Sie rennt nicht ohne uns😆) dass sie alleine rennt würde keine stören da dürfte sie Marathon laufen 😆
Ich greife mal eine Aspekt auf. Du fährst in den Urlaub mit anderen Leuten, die deine Erziehung kritisieren??? Warum??? Urlaub ist anstrengend und du machst es praktisch zur Hölle für dich und dein Kind. Schau mal nach deinen Bedürfnissen und den Bedürfnissen von deinem Kind. Was braucht ihr? Wie würde ein guter Urlaub aussehen? Für meine Kinder kenne ich die Antwort: draußen, spielen, .... Für mich: kein Haushalt, Essen bestellen oder liefern lassen. Du schreibst, dass die Großeltern nach 2 Tagen die Segel streichen und denkst, du hättest versagt. Also meine halten maximal zwei bis 4 Stunden aus mit den Kids. Mehr mute ich Ihnen dann nicht zu. Was passiert, wenn ihr als Kernfamilie unter euch bleibt? Wenig fremde Menschen, viel Bewegung in der Natur (Wald oder Meer sind am besten), ....
Ich fahre nicht mit denen aber wir alle sind nunmal immer dort weil "Ferienhäuser" usw...
Guten Tag, Vielen Dank für die Antworten. 1) wichtiger Hinweis. Ich habe vergessen zu erwähnen dass Sie nicht alleine von Raum zu Raum rennt - wir MÜSSEN mit. sprich: raum 1 sie zieht uns mit - angekommen- sie sucht irgendwas was sie spannend findet - toll. Ich setze mich - no go Mama aufstehen- positioniert mich ich Raum darf nur genau da stehen!. Wenn ich mich zu ihr setze zum spielen-super Aber sie findet jetzt das spielzeug 1m weiter spannender und dafür MUSS ich aufstehen hin rutschen/spielzeug herholen - nicht möglich. Usw. das geht durchgehend so. 2.) wenn es irgendwas gäbe was sie wirklich spannend findet wäre ich so dankbar sei es Wäscheklammern oder schubladen ausräumen- einfach irgendwas, was sie gerne macht. Gibt es in der Form nicht. Ausser rennen und "aktiv" sein also tanzen/spielen/spielplatz. 3.) ich habe keine Erwartung an sie - dass sind tatsächlich vermutlich eigene Vorurteile der vorletzten Verfasserin meine ich - (nein wir haben keine akademischen oÄ Erwartungen an Sie auch nicht für die Zukunft oder so - so lange es nicht das Horizontale Gewerbe wird ist es wirklich egal // ich erwarte kein "richtiges" kind/ kein Vernünftiges oder artiges im Gegenteil wir haben uns eine kleine "freche" gewünscht) ! Ich will einfach nur das sie glücklich ist - im übrigen ist damit das "alles" richtig gemeint. Ich habe kein Feber CIO oÄ gemacht - auch wenn das wahrscheinlich die 1-2h schlafbegleitung mir erspart hätte. Aber ihre Bedürfnisse sind mir wichtiger als meine gewesen i. Dem Fall. 4) Nein wir schlafen nirgends fremd. Wenn überhaupt schlafen Oma mal bei uns. 5.) Ich hätte gerne ein Kind, das Quatsch macht aber zumndst. mir währenddessen die Möglichkeit givt zu kochen. Habe son Stehturm geholt- zum gemeinsamen Kochen- wie toll wäre es wenn sie das annehmen würde - sei es auf Kosten dessen, dass sie "Quatsch" macht- aber es interessiert sie nicht mal🤣 6.) Beispiel: aktuell liebt sie Pferde. 🐴 von nichts anderem redet sie/ nichts anderes will sie sehen. Also habe ich heute einen Ausflug auf so ein Ponyhof organisiert. Angekommen: alle Kinder bürsten die Ponys sie knuspert an Ihrem Croissant schaut sich das ne weile an- ob sie mitmachen will? Nö. Nach noch ner weiteren weile nimmt sie meine Hand " Mama bye" - "sollen wir gehen?" "Ja" . "magst du denn nicht auf dem Pony reiten" "nö" - nimmt mich und läuft Richtung Auto "aber magst du den Ponys und Pferde nicht mehr" "nö doof" ... (habe laut gelacht 🤣 irgendwo liebe ich das auch - aber es ist nunmal so, dass ich echt nicht zaubern kann und ich wirklich nicht mehr weiß, wie ich sie für 5min mit irgendwas beschäftigt bekomme. Nungut. Zu Hause angekommen: ich hatte neue Spielkarten / Bücher usw Für kinder ausgeliehen - weil die zu Hause interessieren sie alle nicht mehr. Und da ich nicht verarmen will habe ich mir heute mal eine Bibliothekskarte erstellt und neues Zeug ausgeliehen. - fand sie genau 10 sekunden spannend. 7.) malen/kneten usw helfen für vllt 10 min- dann will sie wieder lieber toben. 8.) Garten gibt es den mag sie auch A'- sind oft dort - aber hier muss halt auch einer mittoben - zuschauen oÄ gibt es nicht. ende: (auf der anderen Seite ist sie aber wie gesagt auch einfach super - also sowas wie die eine Person geschrieben hat trifft null zu- allgemein alles was Sie interpretiert hat ist völlig am Ziel vorbei. Unsere Tochter ist "artiger" als uns lieb ist- man muss sie nicht groß "erziehen". Beispielsweise: Tupperbox mit snacks wir sitzen in einem cafe- sie spielt mit der Box - die box fällt hin. Sie schaut mich an "nicht schlimm hebe ich dann später auf". Habe das aber später völlig vergessen- sie aber nicht. Sobald sie aufgestanden ist hat sie sich runtergebückt alles eingesammelt und mir die Box gereicht. Ich hätte das wirklich wahrscheinlich vergessen.). naja- wie gesagt das "schwierige" ist energetisch mitzuhalten. Es fängt morgens um 7 an bis abends 22:00 Uhr. 1h Mittagsschlaf. 1-2h Einschlafdauer. und dann muss ich noch das Chaos aufräumen mit Partner. Um 23:00 Uhr fallen wir todmüde ins Bett
Nachtrag: Krippe geht sie. Für ca 4-5h. Wir haben uns mit meinem Mann arbeitstechnisch so organisiert, dass das relativ kurz ist.
Und wie agiert sie in der Krippe? Auch immer in Bewegung? Immer bei einem Erwachsenen? Was sagen die Erzieher über sie? Normales Kind oder auch aus ihrer Sicht ungewöhnlich aktiv?
So geschildert, klingt das als ob ihr bisher ihre Bedürfnisse zu weit über eure stellt. Du willst im Wohnzimmer 10 Minuten auf dem Sofa ausruhen? Dann mach das doch! Dann wird sie halt sauer/traurig. Du schlägst sie nicht, du schreist sie nicht an, du tust absolut nichts Schlimmes, wenn du dir mal eine wohlverdiente Pause gönnst. Das halten Kinder aus. Das muss man aber auch trainieren, dass sie das aushalten können. Also nicht im Urlaub plötzlich 20 Minuten wundersame Ruhe erwarten, sondern im Alltag regelmäßig eine Pause durchführen. Gern auch als Ritual. "Jetzt wo wir zu Hause sind/gegessen haben/baden waren, leg ich kurz die Füße hoch. Magst du dich dazu setzen?" Ja ist okay. Nein ist okay. Vor Ablauf von 3 Minuten stehst du aber nur auf, wenn Kind sich in ernsthafte körperliche Gefahr begibt. Die Minuten werden dann alle paar Wochen verlängert bis du tatsächlich in Ruhe sitzend einen Kaffee trinken kannst. Und damit meine ich nicht, dass du sie ignorieren sollst. Sondern einfach mal nicht direkt aufspringen, nur weil eure kleine Freche sich das so vorstellt. Spielzeug aus einem Meter Entfernung kann sie sich ehrlich auch selbst holen. Bedürfnissgerechte Erziehung ist keine grenzenlose Erziehung. Im Gegenteil: Kinder haben das Bedürfnis nach klaren Grenzen und die müssen da gezogen werden, wo die Kernbedürfnisse der Eltern beginnen. Pausen gehören da genauso dazu wie Nahrung, Hygiene und Schlaf. Im Übrigen rate extrem ab von "minimaler KiTa-Zeit durch minimale Paar- und Ruhezeiten für die Eltern". Das stresst euch nur noch mehr, wenn ihr euch so krasse Arbeitszeiten neben dem Job als Eltern antut. Dann lasst sie lieber 20 Minuten länger in der KiTa und trinkt vorm Abholen noch nen Kaffee, macht allein den Wocheneinkauf oder geht um den Block. Sowohl alleine als auch als Paar ist das absolut erlaubt und kommt letzten Endes auch eurer Tochter zu Gute.
Wie gesagt in der Krippe das liebste ruhigste analytische Kind. Liebling der Erzieher ausser wenn sie im Garten sind dort dreht sie auf 🤣
Vielen lieben Dank- toller Tipp das probiere ich mal aus ☺️
Ich glaube auch, es ist nicht nur eure Tochter, die euch die Energie entzieht, sondern auch euer Versuch eines Spagats zwischen Arbeit und Kind. Wann in diesem straffen Zeitplan ist Zeit für euch selbst? Sowohl Paarzeit als auch Zeit alleine/mit anderen Erwachsenen ist sehr wichtig, um neue Energie zu tanken. Wenn die Großeltern das Kind "zu anstrengend" finden, und in der Kita alles prima läuft, unterschreibe ich den Tipp, die Kita auch zum Durchatmen zu nutzen. Da können 20 Minuten wirklich einen Unterschied für den Rest des Tages ausmachen. Und ich denke auch, dass ihr langsam anfangen könnt zu "üben", das Mama und Papa Bedürfnisse haben. Dass Mama gerade nicht aufstehen mag und sie das Spielzeug selbst holen soll. Eure Tochter scheint ein ganz schöner Wirbelwind zu sein, aber auch nach deiner letzten Antwort klingt sie für mich komplett in Ordnung, so wie sie ist 😉 lasst euch da von eurem Umfeld nichts einreden. Leider kann man nach meiner Erfahrung mit fast keinem zweijährigen nebenbei kochen. Auch wenn ich deinen Wunsch sehr gut nachvollziehen kann! Und auch euer Pony-Ausflug, von solchen überraschenden Wendungen können viele Eltern berichten 🙈 Für mich war es ein Gamechanger, als Kind angefangen hat, mit anderen Kindern zu interagieren 😬 Eure Tochter ist vielleicht noch etwas zu jung, aber es ist dann wirklich eine Erleichterung, wenn man nicht mehr ständig als Spielpartner gefragt ist. Vielleicht gibt es in der Kita euch sympathische Eltern, mit denen ihr anfragen könnt, euch regelmäßig zu treffen?
Vielen lieben Dank für die liebe Antwort. wir haben gleichaltrige Freunde- sogar aus dem Krankenhaus bei der Geburt kennengelernt. (im übrigen ist das Kind ein Engel auf Erden - wie mans im TV kennt und wie ich es in meinem Naiven Weltbild gedacht hatte. Die Mama kocht wäscht Gardinen wischr fenster macht 3 Gänge Menüs- abends schläft er direkt ein während ich noch mit meinem Kind am kämpfen bin sitzt sie bereits mit Mann gemütlich vorm TV und verdrückt das zuvor gemachte dessert☺️🤣 ein wenig neidisch ist man dann schon- denn anscheinend gibt es doch diese "ideal" Babys. Naja- vllt wenns mal ein zweites gibt zieh ich auch mal den 6er. ) bezüglich Krippe: sie ist wie schon richtig betitelt zu Hause ein wirbelwind- aber sie ist zeitgleich auch extrem aufgeweckt/sensibel für ihr Umfeld. In der Krippe fühlt sie sich selbst insgesamt trotz allem nicht "wohl"/"glücklich"- das macht sie deutlich- nicht weil die Erzieher schlecht sind (zumndst glaube ich das nicht und hoffe es) sondern weil sie wirklich stark an mich gebunden ist + durch den Schlafmangel (denn müde ist sie/ nur schlafen klappt nicht- aber morgens sind wir gezwungen sie zu wecken wegen "abgebezeit" kommt sie damit nicht so gut klar - wirkt einfach super unglücklich). Wir sind nunmehr auch seit 13 Wochen in der endlos-Eingewöhnung (sie schafft es zb morgens nicht zur Öffnungszeit um 7:30 Uhr sondern erst 8:45 Uhr kurz vor Annahmestopp- das ist aber leider so weil alles andere katastrophal geendet ist - wir sind immer noch dran u. Dankbar, dass die Leitung diesbezüglich auch sehr rücksichtsvoll mit ihr sind aber ja- als Eltern fühlt es sind einfach doof an wenn man weiß dass sie das nicht so gerne hat usw. - Ich weiss eine gradwanderung zwischen sich selbst u. Kind gerecht werden. Manchmal versuchen wir uns auch zu Standhaftigkeit zu erziehen aber klappt so lalal (mom guilt).
Hi, wie äußert sich, dass sie nicht gerne in die Kita geht? Was sagen die Erzieher? Weint sie dann, wenn Du weg bist? Ruft sie nach Dir? Irgendwann wird den Kindern nämlich bewußt, dass sie jeden Tag in die Kita müssen. Und nicht nur ab und zu, oder wenn sie Lust haben. Mit dem Kochen ging in dem Alter auch nicht, fing erst so mit ca 2,5 Jahre an. Damals hatte ich beim Frühstück für das Mittagessen schon fast alles geschnitten bzw. vorgekocht. Und pünklich abgeben? Auch bei uns fehlanzeige, allerdings ist es zwischen 7 und 7:30 Uhr, eher 7:30 Uhr als mein gewünschtes 7 Uhr. Ja, ein Wenigschläferkind zu haben, ist nicht so einfach. Wie soll denn die Zukunft aussehen? Ich nehme an, sie schläft noch nicht nach dem Mittag in der Kita. Soll sie es im Zukunft tun? Muss sie das? Wenn ja, wie lange? Ich habe hier auch das Problem, abends nicht ins Bett und frühs bekomm ich den Kleinen nicht aus den Federn. Und dann ist meiner auch müde, knatschig, irgendwie nicht zu gebrauchen in der früh. Ich hatte dann angefangen, meinen Sohn am Woende nicht mehr hinzulegen. Hat Wochen gedauert, bis er sich daran gewöhnt hatte, er war dann ab mittag, später ab dem Nachmittag nur noch knatschig. Ich lege ihn am Woende nach dem Abendessen hin und er schläft nach ein paar Minuten ein. Das ging auch nicht von heute auf morgen. Das Aufräumen (Spielsachen) mache ich übrigens bevor ich meinen Sohn fertig mache. Er kann helfen oder auch nicht. Es gibt die Regeln, alles was bereits weggeräumt ist, bleibt verräumt und ich verräume das so, wie ich das will. Will mein Sohn das anders verräumt haben, muss er das selbst machen. Ich weiß nicht, um welches aufräumen es bei euch geht. Die Küche räume ich auf, wenn mein Sohn noch zu Abend isst (weiss, nicht so toll) und die Wäsche etc. muss er halt warten. Geht auch besser, je älter die Kinder werden.
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