JB2013
Hallo, Meine fast 5-jaehrige Tochter hat eine beste Freundin, sie ist stark auf sie fixiert und spielt im kiga auch mit niemand anderem. Nun habe ich erfahren, dass das Mädchen wegzieht. Letztes Jahr ist bereits eine andere Freundin weggezogen, bei der der Kontakt privat aber nicht so da war, aber dieser Freundin trauert sie auch noch hinterher. Ich befürchte, dass sie dann total alleine dasteht und auch nicht mehr in den kiga möchte. In ihrer Gruppe gibt es leider keine anderen Mädchen in ihrem Alter, entweder sind sie 1 Jahr älter oder mind.knapp 1 Jahr jünger. Ich frage mich nun wie ich mich am besten verhalten soll, bis ihre Freundin dann tatsächlich weg ist dauert es noch ca. Ein halbes Jahr. Sie weiß es bisher auch noch nicht, denke aber dass ihre Freundin ihr das über kurz oder lang sagen wird wg dem Umzug, oder soll ich es ihr selbst sagen? Sie geht auch zum Turnen etc.da ist ihre Freundin nicht dabei, aber da hat sie auch keinen näheren Kontakt zu anderen Kindern. Ich überlege sogar schon, ob ein Gruppenwechsel sinnvoll wäre, in eine Gruppe in der eben mehrere gleichaltrige waeren, aber dann hätte sie natürlich auch einen Erzieherwechsel.
Liebe JB2013, ich kann mich der Antwort meiner Vorrednerin anschließen. Ihre Tochter wird in den ersten Wochen sicherlich traurig sein, sich dann aber anderen Kindern zuwenden. Wenn es soweit ist, sprechen Sie ggf. mit den Erziehern, ob diese insofern Handlungsbedarf sehen, dass sie z.B. Ihre Tochter unterstützen, Kontakt zu Mädchen aus anderen Gruppen zu finden. Spätestens in der Schule werden dann die Karten neu gemischt. Lassen Sie das andere Mädchen selbst erzählen, dass es umzieht. Zum jetzigen Zeitpunkt muss Ihre Tochter auch noch nicht Bescheid wissen. Die Zeit bis zum Abschied wird sonst viel zu lang. Viele Grüße Sylvia
cube
Ich glaube, du machst dir zu viele Gedanken :-) Sicher ist es nicht schön, dass die beste Freundin wegzieht und sie wird darüber auch traurig sein. Aber Kinder in dem Alter sind recht flexibel was neue Freundschaften angeht und möglicherweise wird deine Tochtergerade dann auch mehr auf andere zugehen. Was ich nicht machen würde ist so etwas wie Gruppenwechsel etc. Damit misst du dem ganzen schon eine so immense Bedeutung bei, dass deine Tochter automatisch den Eindruck haben muss, der Wegzug ist ein einschneidendes Erlebnis negativer Art für sie. Bei Nachbarn war es ähnlich: beste Freundin wohnte auch noch direkt nebenan und ging in die gleiche KiGa-Gruppe. Die haben wirklich immer zusammen gehangen. Der Umzug war schade und beide waren traurig - aber es war dann doch keine Situation, in der man sich Sorgen um das Seelenheil eines der beiden Mädels machen musste. Sie haben anfangs öfter mal telefoniert, tun das jetzt auch immer noch, aber schon nicht mehr so häufig wie zu Beginn. Kurz gesagt: das Leben geht dann eben trotzdem weiter und es kommen einfach neue Freundinnen.
JB2013
Mir tut sie einfach wahnsinnig leid, weil sie so froh war auch eine eigene Freundin zu haben, nicht nur das Anhängsel der großen Schwester zu sein usw. Und sie hängt eben auch so an dieser Freundin. Mir wär's eigentlich am liebsten, die Freundin würde sofort umziehen, dann hätte sie noch das ganze kigajahr um sich neue Freunde zu suchen. naja es lässt sich nunmal nicht ändern und ich muss mich da sicherlich auch vor meiner Tochter zusammenreißen, damit ich sie da aufbauen kann und nicht noch runterziehe...
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