Mitglied inaktiv
Liebe Frau Schuster, ich habe doch jetzt noch mal eine (hoffentlich abschließende) Frage zur Kita-Eingewöhnung meines Sohnes Leon (2 J., 7 Mon.). Er ist jetzt mittlerweile seit 2 Wochen da, und es hat sich noch nichts gebessert. Er weint, wenn wir ihn abgeben (8 Uhr 30), läßt sich durch nichts beruhigen und weint immer noch (mit kurzen Pausen), wenn wir ihn um 12 Uhr 15 abholen. Es ist ihm auch kein Trost, daß er seinen Zwillingsbruder in dessen Gruppe fast jederzeit besuchen kann. Er will Papa oder Mama, basta. Wir haben uns jetzt schweren Herzens entschlossen, es einfach weiter durchzuziehen in der Hoffnung, daß es sich bald bessern möge. Nun meine Frage: Woran kann ich merken, daß es ihm wirklich nicht schadet und ihm einen Schock für´s Leben versetzt? Wir haben ihn bisher nie weinen lassen, um ihm das berühmte Urvertrauen zu erhalten, und ich möchte nicht, daß das 2 1/2 Jahre lang völlig umsonst war. Ich danke Ihnen im voraus für Ihre Antwort herzliche Grüße Juliane
Christiane Schuster
Hallo Juliane Zwar glaube ich nicht, dass Sie in diesem Alter noch das Urvertrauen zerstören können, das sich längst stabilisiert haben wird; dennoch würde ich darauf achten, dass der kleine Kerl sich nicht ständig unwohl fühlt. Merken Sie auch zu Hause, dass er irgendwie unglücklich ist und sich regelrecht davor fürchtet, am nächsten Tag wieder in die Einrichtung zu müssen, versuchen Sie mit Hilfe eines Rollenspiels herauszufinden, warum er nicht gehen will. Lassen Sie Ihre beiden Kinder einmal einen Vormittag im Kiga nachspielen, wobei jeder der Beiden mal der "Bestimmer" sein darf. Stellen Sie so fest, dass es der eine Sohn noch nicht verkraftet, solange von seiner Bezugsperson getrennt sein zu können, lassen Sie ihn lieber noch eine Weile zu Hause bevor Sie einen neuen Versuch starten. Dauerhaftes Unwohlsein macht krank! Nicht nur seelisch sondern auch körperlich! Und das wird das Letzte sein, was Sie wollen!- Bis bald?
Mitglied inaktiv
Hallo!! Ich habe eben Susanne zum gleichenThema geantwortet. Ich denke mit 2 einhalb Jahren hat Euer Sohn schon eine Menge Urvertrauen! Der AHuptgrundstein dazu ist gelegt und es geht nicht so schnell wieder verloren!! Zieht es nur durch, wenn ihr voll dahinter steht, denn die Kinder spüren ja einfach alles!! Manchmal wünsche ich mir, mein Sohn würde mir einmal eine Träne nachweinen, aber im Grunde ist es ja besser so... Alles Gute...
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