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Ich will ein Mädchen

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Hallo, wir haben schon ein Kind, und zwar ist das ein Junge. Nun sind wir am Plannen ein zweites Baby zu machen. Das Problemm sit das ich mir nichts sehnliches Wünsche als ein Mädchen. Ind unseren Familien, sowoll meiner seits als auch desen meines Mannes, gibt es nur Jungs. Außer dem gibt es auch kleine gesundliche Problemme die ich habe und die ich zu einer größeren Wahrscheinlichkeit an einen Jungen weitergebe als an ein Mädchen. Naja auf jeden Fall habe ich da was gehört, dass man irgend wie nachrechnen kann, wann man geschlechstverkehr haben soll um ein Mädchen zu zeugen. Das soll irgend wie 4-3Tage vor dem Eisprung sein. Wie kann ich denn dann den Eisprung berechnen,wenn ich einen nicht regelmässigen Zyklus habe? Danke wenn mir jemand helfen kann. Irina Ich freu mich über alle Antworten


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hallo, uns gehts genauso, ich habe einen Sohn aus meiner Ehe und mein Freund einen unehlichen Sohn (den er allerdings nicht sehen darf) er wünscht sich total ein Mädchen und redet von nix anderem mehr... mir persönlich ist es egal Hauptsache es klappt nochmal und das Kind ist gesund, seinetwillen wünsch ich mir auch ein Mädchen, ein "Pärchen" wär schon schön aber nach meiner EU muss ich sagen denk ich da total anders drüber, ich wär megaüberglücklich wenn es nochmal klappt egal ob Mädchen oder Junge, hab auch gehört daß man angeblich das Geschlecht mir vor dem ES herzeln usw. beeinflussen kann, ich persönlich glaub da nicht so dran. Mein Partner wollte das dann auch so durchziehen aber mittlerweile und wegen der FG lassen wir es einfach so laufen, ich messe keine Tempi, gar nichts, was kommt das kommt!Ich habe allerdings eine Bekannten, der mir erzählte nach 2 Jungs war dann sein Mädchen richtig "getimt" und geplant


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Hallo, in einem anderen interessanten Forum hab ich das hier gefunden: Seit jeher versuchen Menschen, das Geschlecht ihres Nachwuchses zu beeinflussen. Um einen Sohn zu zeugen, drehten sich im alten Griechenland Männer zum Beischlaf nach rechts. Franzosen banden sich für das gleiche Ziel im 18. Jahrhundert den linken Hoden ab. Heute weiß man es besser: Das Geschlecht des Kindes liegt vom Augenblick der Zeugung an fest. Es wird durch die Geschlechtschromosomen (Gonosomen) der Eltern bestimmt. Die Gonosomen werden ihrem Aussehen nach als X- bzw. Y-Chromosomen bezeichnet. Die Kombination XX ergibt ein Mädchen, XY einen Jungen. Die Eizelle der Mutter enthält immer ein X-Chromosom. Samenzellen tragen in ihrem Kern entweder ein X- oder ein Y-Chromosom. Welches Geschlecht das Kind haben wird, hängt davon ab, welche der Samenzellen zur Befruchtung gelangt. Eine Spermiensortier-Maschine, die in den USA entwickelt wurde, kann X- und Y- Spermien selektieren, somit wird die programmierte Geschlechterwahl der Kinder möglich. Es gibt keine gesicherten wissenschaftlichen Ergebnisse und schon gar keine Garantie dafür, wie ein Paar das Geschlecht des Kindes bestimmen kann, aber einige Hypothesen, die unterschiedlich bewertet werden. Dr. Landrum B. Shettles hat sich auf dieses Thema spezialisiert und zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema veröffentlicht, u.a. in dem Buch "How to Choose the Sex of Your Baby" (Doubleday & Co, 1997, ISBN 038548562X). Demnach besitzen weibliche und männliche Samenzellen unterschiedliche Eigenschaften: Die weiblichen X-Samenzellen mit einem X-Chromosom sind größer, stärker und langsamer. Die männlichen Y-Samenzellen sind kleiner, schwächer und schneller. Wenn der Geschlechtsverkehr zeitlich sorgfältig geplant ist und der Tag des Eisprungs bekannt ist (mit Hilfe des interaktiven Eisprungkalenders zu errechnen), können die Eltern, so Dr. Shettles, Einfluss auf des Geschlecht des zu zeugenden Kindes nehmen: Mädchen: Wenn ein Mädchen gewünscht wird, sollte der Geschlechtsverkehr ca. drei Tage vor der Ovulation (Eisprung) stattfinden, weil die weiblichen Samenzellen länger überleben. Häufiger Geschlechtsverkehr um den errechneten Termin herum erhöht das Verhältnis der weiblichen und männlichen Samen zugunsten der weiblichen. Junge: Ist ein Junge gewünscht, dann ist Geschlechtsverkehr am Tag der Ovulation (oder kurz vorher oder nachher) optimal, da die schnelleren männlichen Samenzellen das Ei vor den weiblichen erreichen. Zuvor sollte der Mann einige Tage enthaltsam sein, weil dies den Anteil der männlichen Samen im Ejakulat erhöht. Weitere geschlechtsbestimmende Faktoren Auch der pH-Wert der Scheidenflora spielt eine Rolle: Je saurer die Scheidenflora, um so wahrscheinlicher ist es, ein Mädchen zu zeugen. Die schwächeren Y-Samenzellen können die saure Umgebung nicht so gut vertragen und gehen schneller zugrunde. Wenn die Frau einen Orgasmus bekommt, ist die Scheidenflora alkalischer. Ein Orgasmus der Frau ist also ein Vorteil für die männlichen Samenzellen; ist jedoch ein Mädchen gewünscht, sollte die Frau auf den Orgasmus verzichten. Ebenso hat die Position beim Geschlechtsverkehr einen Einfluss: Je tiefer der Penis in die Scheide eindringt, um so kürzer ist der Weg zum Muttermund. Da die Y-Samenzellen schneller sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die männlichen Y-Zellen das Rennen machen und zuerst beim Ei ankommen. Dr. Shettles empfiehlt für die Zeugung eines Mädchens die Missionarsstellung, für die Zeugung eines Jungen die Stellung von hinten ("rear-entry" oder "doggy-style"). Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der Spermien: Eine hohe Spermiendichte ist gut, wenn ein Junge gezeugt werden soll. Dr. Shettles empfiehlt Männern, die einen Jungen zeugen wollen, das Tragen von weiter Unterwäsche, um die Spermienproduktion zu optimieren. Ein heißes Bad kurz vor dem Geschlechtsverkehr macht den männlichen Samenzellen zu schaffen – ist also von Vorteil für die weiblichen Samenzellenl, da sich die Anzahl und das Verhältnis der "männlichen" zu "weiblichen" Samen ändert. Zuverlässigkeit Dr. Shettles Ratschläge sind, wenn ein Mädchen gewünscht wird, zu 70 bis 75% erfolgreich, wenn ein Junge gewünscht wird, zu 75 bis 80%. Geschlechtsbestimmende Temperatur A. Lerchl von der Universität Münster stellte darüber hinaus fest, dass im Sommer mehr Jungen als Mädchen gezeugt werden. Ebenso kommen nach warmen Wintern neun Monate später mehr Jungen als Mädchen auf die Welt. Lerchl berichtet im britischen Magazin "New Scientist" über seine Studie, in der er die Geburtsdaten von Jungen und Mädchen über einen Zeitraum von rund fünfzig Jahren mit den jeweiligen Temperaturdaten in Deutschland verglichen hat. Die sich dabei ergebende bedeutsame Wechselbeziehung kann Lerchl bislang nicht begründen: "Möglicherweise richten höhere Temperaturen etwas im Hoden des Mannes an, so dass Spermien mit X-Chromosomen – daraus werden einmal Mädchen – durch Hitze stärker geschädigt werden können als die zur Zeugung von Jungen führenden Spermien mit Y-Chromosomen", führt der Wissenschaftler des Instituts für Reproduktionsmedizin aus. Bei extremer Übelkeit wird es ein Mädchen Jungen mögen schwieriger und ungezogener sein, doch Mädchen machen werdende Mütter krank, zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam vom Karolinska-Institut in Stockholm. Extreme Morgenübelkeit bei Frauen in den ersten Schwangerschaftswochen sei ein Anzeichen dafür, dass das Baby eher ein Mädchen als ein Junge wird. John Askling und sein Forscherteam am Karolinska-Institut untersuchten Daten von über einer Million Geburten in Schweden auf Frauen, die wegen extremer Morgenübelkeit ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Patientinnen mit den Beschwerden mehr Mädchen als Jungen zur Welt brachten. Die Wissenschaftler vermuten, dass der Zusammenhang auf eine höhere Konzentration des Schwangerschaftshormons Choriongonadotropin zurückgeht. In normal verlaufenden Schwangerschaften ist die Konzentration des Hormons bei weiblichen Föten höher als bei männlichen Föten. Ein hoher Anteil des Hormons wird auch für die extreme Morgenübelkeit in der Frühphase der Schwangerschaft verantwortlich gemacht. Die Forscher verweisen zur Unterstützung ihrer Hypothese auch auf historische Belege. Schon Hippokrates habe vor 2000 Jahren behauptet, ein weiblicher Fötus verleihe der Mutter ein bleiches Antlitz, während ein männlicher Fötus der Mutter eine gesündere Farbe gebe. Und wenn Sie wissen wollen, ob's ein Mädchen oder ein Junge wird, schauen Sie mal im Chinesischen Empfängniskalender nach. LG Anja :-)


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Da Spermien mit Y-Chromosomen schneller und beweglicher sind, Spermien mit X-Chomosomen aber länger leben, kriegt man also bei Sex knapp am Eisprung im Schnitt eher einen Jungen, bei Sex zwei, drei Tage vorher eher ein Mädchen. Außerdem wurde festegestellt, dass bei heißen Außentemperaturen mehr Jungen gezeugt werden - evtl. weil die männlichen Spermien die Erwärmung der Hoden besser überstehen. Die Wahrscheinlichkeit, ein Mädchen zu bekommen, wurde außerdem festgestellt, ist höher bei älteren Paaren, bei Paaren die rauchen und / oder trinken (BITTE BITTE jetzt nicht anfangen !!!), bei Müttern, die nicht glauben, dass sie besonders alt werden, und bei Mehrlingsschwangerschaften. Den Eisprung kannst du durch Temperatur-Messen bestimmen - z.B. mit so kleinen Computern, oder einfach durch tägliches "Fiebermessen" und Aufmalen der Kurve. Gibt es auch etliche Homepages, wo das genau beschrieben wird. Im Prinzip geht es darum: Von der Blutung bis kurz nach dem Eisprung (1-2 Tage danach) hat man eine niedrigere Temperatur als den Rest vom Zyklus (bis zu 1/2 Grad Unterschied). Wenn bei dir der Zyklus aber total unterschiedlich ist, stellst du den Eisprung auf diese Weise wohl immer zu spät fest ... :( Alles Gute bei der Familienplanung ! LG sun


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Hey! Woher hast du die Info mit ältere Paare, rauchen, Mehrlingsschwangerschaften etc? lg Carmen


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Ich habe schon einen und will noch einen. Obwohl ich mich über ein Mädchen natürlich auch sehr freuen würde. Aber ein zweiter Junge wäre super. Allerdings glaube ich nicht daran, dass man das Geschlecht irgendwie beeinflussen kann. Auch, wenn das mit den Chromosomen stimmt, aber das ist ja nur eine Tendenz. Auch GV 3 Tage vor ES kann zu einem Jungen führen. Um ganz ehrlich zu sein, ich würde mich nicht darauf versteifen, sondern einfach machen und schwanger werden und gucken, was dabei rumkommt. So ist das nun mal bei uns Menschen, wir können den Nachwuchs nicht bestellen. Trotzdem wünsche ich dir viel Erfolg und natürlich ein Mädchen. Jule


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Ich habe ich mit dem Temperaturmessen (Mini Sophia)und dem Persona verhütet. 7 Tage vor dem Eisprung haben wir mit Kondom und Pessar verhütet bis 3 Tage nach dem Eisprung. Ja, dann hat mein Körper sich aber gedacht das es jetzt mal an der Zeit ist schwanger zu werden und ich hatte den Eisprung 4 Tage früher als üblich. Schock! Tatsächlich hat eine Samenzelle mit zwei X-Cromosomen die lange Zeit bis zum Eisprung beharrlich abgewartet um das Ziel zu erreichen. Nun bekommen wir ein Mädchen und freuen uns mitlerweile natürlich riesig. Aber demnach kann das schon in dem Zusammenhang stehen. Liebe Grüße Jana


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