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Lehrer ohrfeigt Schüler-und erntet Zustimmung

Lehrer ohrfeigt Schüler-und erntet Zustimmung

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Ich hole es mal rüber...geht in meinem anderen Forum nämlich ab wie ein Zäpfchen...dort sitzen auch ein paar Studis auf Lehramt, die ne Ohrfeige o.ä. als Lehrer völlig OK finden. Meine Deutschlehrerin hat mir auch mal eine geknallt ( das war keine leichte Ohrfeige mehr ) nachdem ich beim Diktat versehentlich den Punkt am Satzende auf die andere Seite gemacht habe, quasi an der Mittellinie des Heftes vorbei. Das gab ordentliche Konsequenzen für die Lehrerin. Heute scheint das nicht mehr so zu sein, wenn ich die vielen strafversetzten Lehrer in meiner Gegend so ansehe... Lehrer mit Alkoholproblemen dürfen alleine mit Schülern eine Klassenfahrt machen (inkl. Rückfall) usw....alles in Ordnung, keine Konsequenzen ... ;-( Lehrer ohrfeigt Schüler-und erntet Zustimmung Ein Elfjähriger nannte ihn "Arschloch". Da schlug der Lehrer zu. Die Ohrfeige im Klassenzimmer bewegt die Franzosen: Eltern und Politiker sind empört - über den Schüler. Dass der Lehrer einen Tag hinter Gitter musste, findet Premierminister Fillon schockierend. Berlaimont - Das Pult: ein einziges Chaos aus Heften und Büchern. Vor versammelter Klasse mahnte der Lehrer den elf Jahre alten Schüler zur Ordnung, wurde aber ignoriert. Mit einer Handbewegung wischte der 49-Jährige daraufhin sämtliche Sachen vom Tisch. "Arschloch" schimpfte der Sechstklässler - und der Lehrer verpasste ihm eine Ohrfeige. "Es war reiner Reflex", entschuldigte er sich später. Noch nie habe ihn ein Schüler so behandelt. Der Vorfall Ende Januar hatte für beide Folgen - und bewegt die Nation. Für die derbe Beleidigung verwies die Schule den 11-Jährigen drei Tage von der Schule. Der Vater des Jungen, ein Polizist, sorgte dafür, dass der Lehrer vorgeladen, vernommen und für 24 Stunden unter Arrest gestellt wurde. Seitdem belagern Fernsehteams die Schule Gilles-de-Chin im nordfranzösischen Berlaimont. Der Pädagoge musste viel öffentliche Kritik einstecken, schwimmt aber zugleich auf einer regelrechten Sympathiewelle. So versammelten sich am Montag Eltern, ehemalige Schüler sowie Kollegen des Lehrers auf dem Schulhof und bekundeten ihre Solidarität mit ihm. "Er ist ein guter Lehrer, anerkannt in der Verwaltung und als Pädagoge", sagte Michel Devred von der Lehrergewerkschaft Snes-FSU der Zeitung "Le Monde". Die Sympathisanten sammelten über 15.000 Unterschriften. Viele beließen es nicht bei ihrem Namen unter der Petition, sondern fügten einen kleinen Kommentar hinzu, etwa: "Eins ist sicher - die sind alle verrückt geworden" oder "Nur Mut, wir sind alle mit dir". Der Premier: "Ja, ich unterstütze diesen Lehrer" Diese Reaktionen scheinen verblüffend. Wie in Deutschland ist auch in Frankreich die Prügelstrafe an Schulen verboten, wie es sich für ein zivilisiertes Land gehört. Aber es gibt gewisse Unterschiede: In Deutschland ist es Eltern seit 2000 gesetzlich untersagt, Kinder "körperlich zu bestrafen oder seelisch zu verletzen". Französische Eltern dagegen dürfen noch immer zur körperlichen Züchtigung greifen, zu einer maßvollen. Und dieses Recht will sich die Mehrheit auch nicht nehmen lassen, sie ist gegen ein Verbot. Und in einer im Dezember veröffentlichten Umfrage der Europäischen Familienunion gaben neun von zehn Eltern an, ihr Kind bisweilen zu schlagen. Das Verständnis für den Ohrlaschen-Lehrer ist in Frankreich groß. Sympathien schlagen ihm auch von Seiten der Politik entgegen: Bildungsminister Xavier Darcos ließ Verständnis anklingen und sagte in einem Interview, dass mehr Lehrer Opfer von Schülergewalt seien als umgekehrt. Ohne jeden Zweifel habe der Lehrer schlecht reagiert, aber der Junge sei schon oft durch eine extrem vulgäre und brutale Art aufgefallen. Auch Frankreichs Premierminister François Fillon bekundete: "Ja, ich unterstütze diesen Lehrer." In einem Radiointerview sagte er, die Ohrfeige sei zwar keine "gute Lösung", doch Lehrer bräuchten "ein wenig Disziplin und ein wenig Respekt", um ihren Unterricht abhalten zu können. "Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Schüler einen Lehrer als Arschloch bezeichnet." Auch wenn der Schlag des Lehrers nicht zu entschuldigen sei, halte er die drohenden juristischen Folgen für unverhältnismäßig: "Offen gesagt, als Bürger und als Vater von Schulkindern schockiert es mich", dass der Lehrer in Polizeigewahrsam genommen wurde. Am 27. März muss sich der Pädagoge, den der Vater des Jungen wegen schwerer Tätlichkeit angezeigt hatte, vor dem Zivilgericht von Avesnes-Sur-Helpe verantworten. Im Falle einer Verurteilung könnte es auch zu einer Haftstrafe kommen. Die Schule hat sich noch nicht zu etwaigen Konsequenzen geäußert. http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,533578,00.html Ich finde weder das Verhalten des Schülers noch das des Lehrers angebracht. Wobei ich die Ohrfeige weiterhin für nicht gerechtfertigt halte. Wie seht Ihr das? Ist das Verhalten des Lehrers völlig korrekt? Mit meiner Meinung stehe ich momentan noch alleine da und mir fiel dazu folgendes Zitat ein: Menschlich ist die Ohrfeige ein Atavismus; sie stirbt mit kultureller Höherentwicklung des Menschen aus wie die anderen Formen körperlicher Züchtigung. Schläger und Geschlagener verlieren an menschlicher Haltung und sinken in mitmenschlicher Achtung. Prügel werden daher, unterschiedlich allerdings nach Sozialbereich und Kulturstufe, als unwürdig abgelehnt. In der Bundeswehr ist selbst die Berührung eines Soldaten durch seinen Vorgesetzten verboten. http://www.du.nw.schule.de/merc-gym/Downloads/Festschrift/6.3zensiert.pdf


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angesichts der bitteren Tatsachen würde ich sagen führt die Ohrfeige wieder ein......... nein natürlich nicht...nur an manchen Tagen denkt man das im geheimsten geheimen Hinterstübchen. LG


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Ich möchte kein Lehrer sein!:-) Ich kann mir ein gewisses Verständnis für solche Lehrer nicht verkneifen! Dass Lehrer auch nur Menschen sind und ihnen auch mal die Hutschnur reißt, irgendwo verstehe ich es wirklich! Ich sage nicht, dass ich es gut finde! Aber wenn ich mir vorstelle: Du hast als Lehrer einen absolut unmöglichen Schüler, jede Erziehungsmaßnahme ist ohne Wirkung. Ich KANN es dem Lehrer nicht verdenken, dass er versucht, sich mit dem zugegebenermaßen schlechtesten aller Mittel durchzusetzen. Zumal solche Schüler absolut seine Autorität untergraben! Mein Fazit: WENN ein Lehrer geschlagen hat, sollte man diesen nicht sofort verurteilen, sondern auch hinterfragen, warum es soweit kam! LG


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Also ich finde sowas unmöglich. Soll er ihm doch einen Verweiß geben oder die Eltern benachritigen, delbst wen er den Direktor bemüht ist es o.K. den "Arschloch" braucht er sich auch nicht gefallen lassen, aber zuzuschlagen ist ja ein paar Stufen schlimmer als eine verbal Attacke. Also wenn das mein Kind wäre würd ich ausrasten dem Lehrer gegenüber ( nicht gerade mit Schlägen :-)) aber mit Beschwerden auf jeden Fall. Verstehe auch nicht wieso die Öffentlichkeit das toleriert. Kann mich an meine Schulzeit ( auch schon über 30 Jahre her) erinnern. Da hatten wir eine Mitschülerin die etwas dicklicher war als der Rest und ne Brille trug. Mittwochs hatten wir Nachmittags gesondert immer 2 Std. Sport und vor Beginn wurde jedes Kind gewogen. Diese Mitschülerin hat sich dabei immer so geschämt, weil sie von vielen durch die Wiegerei verspottet wurde, häufig diesen Sportunterricht geschwänzt und am Nächsten Tag hieß es dann immer "xx zu mir nach vorn, Brille runter" und zack hat sie ne Watschen bekommen von unserer Lehrerin. Das war schon fast regelmäßig . So dass wir- die Mitschüler es unseren Eltern sagten ( die Geohrfeigte traute sich es nicht mal ihrer Mutter zu sagen) und dann der Elternbeirat beschloss, dass die Frau untragbar ist. So wurde sie vorzeitig pensioniert, da sie auch nimmer die Jüngste war ging das. Oder später im Gym hatte ich eine Mitschülerin im Musikunterricht, mei die konnte halt nicht singen spielte kein Instrument und war dementsprechend uninteressiert am Musikunterricht. Geht doch glatt unser Musiklehrer, der gleichzeitig stellvertretender Direktor war, her und packt sie am Ohrläppchen dermaßen heftig, dass er ihr den GESTOCHENEN KEINEN CLIP!) Ohrring durch das ganze Ohr runterriß. Das geblutet wie wahnsinnig-logisch. Aber der gute bekam, da die Schülerin in anzeigte eine Strafe wg. Körperverletzung (ich muss dazu sagen sie war schon 17 zu dem Zeitpunkt- 11.Klasse) und kein kleines Kind mehr, dass sich eigentlich nicht richtig zur Wehr setzen konte. Aber wie gesagt sie hat ihren Vater veranlasst ihn anzuzeigen, der Lehrer wurde auch für ein Jahr -fragt mich nicht wie das geht - suspendiert und das ist auch schon 24 Jahre her. Wo kämen wir den da hin wenn die Lehrerschaft unseren Nachwuchs verprügelt?. Die Lehrer haben alle Möglichkeiten sich mit den Eltern in Verbindung zu setzen, oder wenn die ebenfalls ins selbe Horn wie das Kind blasen an andere Stellen zu wenden. Selber hab ich meiner Tochter noch nicht mal richtig den Hintern versohlt aber ein Fremder maßt sich einen Schlag ins Gesicht ( was ich noch herabwürdigender finde jmd. in das Gesicht zu schlagen) meines Kindes an. Wo kommen wir denn da hin. Da muss ich als Elternteil schon andere Möglichkeiten finden. Von mir aus Stubenarrest wenns ganz heftig war oder mal g´scheit schimpfen und dann normal erklären wieso man eben so aus der Hautgefahren ist. Das versteht sogar meine 4 3/4 j. Tochter dann schon wenn man anschließend eine trifftige Begründung gibt zB weil man die weiße Wohnzimmerwad nicht unbedingt mit Wasserfarbe "verschönern" muss. Oder den Teppichboden einpudert. Da bin ich auch schon mal aus der Haut gefahren, aber deshalb schlag ich sie doch nicht ins Gesicht- mein Gott sie wusste es halt zu diesem Zeitpunkt nicht besser. liebe Grüße johanna


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angesichts der tatsache das die Kinder immer frecher werden und in manchen Schulen die Lehrer geschützt werden müssen vor den Kids. Da gibt es Waffenkontrolle vor der Schule usw ( oft in den Schulen mit sehr hohem Ausländeranteil ist es besonders schlimm) Das einem Lehrer bei solchen Frechheiten die Hand ausrutscht...darf eigentlich nicht passieren...aber wenn doch und es tut ihm ja wohl leid....dann ist eine 24h Haft wohl auch nicht gerechtfertigt. Die Kinder werden immer frecher und das schon in der Grundschule, in den weiterführenden Schulen ist das noch viel schlimmer ( meine Große und mein Stiefsohn waren hier auf Gesamtschule...Ballungsraum Rhein-Main...mit 90% Ausländeranteil an den Schulen...und es war echt die Hölle....die armen Lehrer!!!!) Wer heutzutage noch den Beruf Lehrer erlernt und diesen mit Freude ausübt vor dem ziehe ich den Hut...ehrlich! Früher war der Lehrer eine Respektperson....heute kann er vollgepöpelt werden und es passier nix....aber wehe der Lehrer wehrt sich....dann gehen die Eltern auf die Barikaden ( aber nur die Eltern wo die kids sich nicht benehmen können) Mir tut dieser Lehrer echt leid....so viel Aufruhr....um wenig. Es müßten mal "Benimmregeln für Schüler" geben und jdere der sich nicht dran hält der kann von den Eltern abgeholt werden...oder so. Claudia


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" oft in den Schulen mit sehr hohem Ausländeranteil ist es besonders schlimm" Würdest du bitte, um das ganze vor dem Hintergrund diskutieren zu können, DIESE Aussage durch Fakten oder links oder ähnliches belegen? Ansonsten halt einfach die dämlich braune Klappe!


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Ich bin echt nicht ausländerfeindlich....aber sogar meine Cousine sagt das.... sie ist Grundschullehrerin....!!!! Sie sagt aus besonders die Jungs aus südländisch abstammenden Familien wären frech ohne Ende, bekommen die meisten Strafarbeiten und pöbeln andere an.... Ich komm aus einem kleinen Dorf in Österreich..soviel dazu... LG


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diverse Fäkalausdrücke gehören auch sicherlich nicht zu einer Diskussion... Ich kann meine Meinung leider nicht wissenschaftlich belegen...aber es ist auffällig...wirklich sehr auffällig...


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in meiner Familie gibt es 2 Lehrer, meine Mutter und meine Schwester. Es ist eine tatsache, dass an Schulen mit hohem Ausländeranteil die gewaltbereitschaft wesentlich höher ist. Schau dir die Ballungsgebiete mal an. Frustrierte kinder, die kein Wort deutsch sprechen, andere traditionen (von einer Frau lass ich mir nichts sagen) usw. Wenn du mit offenen Ohren und Augen durch die welt gehst, dann hast du davon sicher schon etwas mitbekommen. Und das hat nichts mit brauner Propaganda zu tun! Lg reni


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allerdings habe ich mit Schrecken in dem Artikel lesen müßen, wieviele in Frankreich "angemessene" körperliche Züchtigung für normal halten?! - Ob jetzt einige auswandern? -


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Das erste wäre eine Abhandlung über nicht ausreichend geförderte Schüler, deren häusliche Situation und ihre Erwartungen an das Leben, ganz gleich welcher Hautfarbe, Rasse, Religion, die einfach einen Frust schieben und deswegen sich unter ihresgleichen behaupten meinen zu müssen, weshalb sie Messer etc. pe pe mitbringen (zum Thema deine... Cousine? und Grundschullehrerin, es ging um Waffenkontrollen... das machen die da????) Zum Zweiten wäre es das es eigentlich fast jedem auffallen müsste, dass immer widerkehrende postings mit negativen ASussagen über auslänidsche Mitbürger in schöner Regelmäßigkeit von claudia kommen. Ich weiss, es gibt hier Leute, die insgeheim, ganz insgeheim zustimmen und es gibt solche, die gucken lieber weg, aber wenn ich so etwas selten dämliches sehe, sage ich es. Und ich sage es mehr als einmal nett, aber irgendwann platzt auch mir der Kragen. Soeben geschehen! Und es gibt im Übrigen genau zwei Leute, die mich maßregeln dürfen, die eine Person ist mein Vater und der andere bist nicht du. Ich würde mir lieber über die ausländerfeindliche Tendenz einiger postings Sorgen machen als über den ein oder anderen poster, der mal Arsch sagt. Aber so gehen Meinungen auseinander, gell? Du hast deine Prioritäten, ich meine. Was nützt mir ein Schnösel mit noch so gebildeter Verbalartistik, wenn er den Mitmenschen nicht achtet und permanent denunziert.


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fragt eine die nix hört und sieht *augenroll* ReniUndLena, ich kann nicht glauben dass du dich schon so lange hier im Forum aufhälst, claudias ausländerfeindlichen Tendenzen noch nicht mitbekommen hast und MIR sagst, ich soll mit offenen Augen und Ohren durchs Land gehen. Du bsit drollig. Aber stell dich nur hinter sie...


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An Grund und Hauptschulen, etliche Jahre als mobile Reserve (also schon viele Schulen gesehen) einer großen Stadt in Bayern. Ob Claudia ausländerfeindlich ist, kann und will ich nicht beurteilen. Das hat aber nichts mit diesem Beispiel zu tun, denn dabei hat sie (leider) recht. Im übrigen bin ich seit August 2000 im RUB unterwegs und habe schon einiges erlebt, da ist Claudias Aussage harmlos dagegen. Gründe für die Gewaltbereitschaft an Schulen mit hohem Ausländeranteil sind einfach die bedingungen. Ob da die Kinder etwas dafür können wage ich zu bezweifeln. Viele zerüttete Familien, entstanden durch Frust, Alkoholismus. vernachlässigte kinder. Andere mentalität, Frauenbild, andere Einstellung gegenüber Autorität, andere traditionen, Familienoberhaupt hat das sagen. Konflikte werden durch Fäuste geregelt, der Sprache ist man nicht mächtig usw....kein Wunder wenn diese Kinder, überfordert und frustriert sind. Zuhause wird auch oft geschlagen...ganz normal... Lg reni


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OT


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sie hat mir das auch vernünftig erklärt....*g* ganz langsam weil ich Blondine bin... Diese Jungs werden meistens in Familien gross wo der Vater das Sagen hat, für die weiblichen Mitglieder sogar im KH spricht was ihnen wehtut, in den Schulen auf Elternabende sich beschwert warum Lehrerinnen ihren Söhnen was zu sagen haben und dann hintenrum seine Frau zusammenscheisst warum das so ist.... Ich kenne mehrere türkische, persische, auch italienische Familien, bei denen das so geht: Die Jungs werden da einfach so erzogen, dass sie völlige Meinungsfreiheit haben, die leider mit Trampeligkeit und Arschlochmanier oft verwechselt wird. (GEht deutschen nicht anderes...) Diese Jungs werden wiederum von den MÜttern betreut, die angehalten werden, die Jungs in keinster Weise zuhause zu maßregeln, zu strafen oder sie sonst irgendwie einzuschränken. Diese Mütter müssen sich mit den frechen Bürschchen zuhause rumplagen wenn sie was sagen kriegen sie von den Männern eine aufm Deckel... Diese Jungs gehen dann in die Schulen und benehmen sich.....normal! So wie sies von zuhause kennen, dass die Männer sagen können was sie wollen... lol...halt mich jetzt für feministisch ist mir egal...aber es ist in keinster Weise tolerierbar was da oft so kommt. LG


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Berlaimont ist nicht besonders dafür bekannt für seine Ausländeranzahl...


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Wenn meine Tochter zu ihrer Lehrerin "Arschloch" sagt, dann würde sie von mir höchstpersönlich eine geschallert bekommen!!!! Ob ich dafür Verständnis hätte wenn die Lehrerin sie ohrfeigt......hmmm.... Ich denke es kommt auf die Lehrkraft an. Die Lehrerin meiner Tochter ist eine sehr gute, liebevolle, engagierte Person mit viel Berufserfahrung. Im Normalfall würde ich sagen, dass ihr so etwas nie passiert. Sollte es dennoch einmal so weit kommen, finde ich es zwar wirklich nicht gut, würde aber, wenn meine Tochter tatsächlich so eine Äußerung gebracht hat, Verständnis für die Lehrerin haben. Lg Reni


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wer weiß an welche "Pädagogen" meine Kinder mal gelangen.... Verbale Attacken mit einer Körperlichen zu beantworten...grusel...


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Hi, sachlich korrekt ist diese Handlung natürlich nicht, aber: wer von Euch ist schon lehrenderweise vor einer Menge von Personen gestanden, die letztendlich sämtliche Rechte auf ihrer Seite haben, dies durchaus wissen und genüßlich ausnutzen? Gell, nur die allerwenigsten, dachte ich mir doch. Ich habe eine Zeitlang am Gymnasium unterrichtet und dort das Glück gehabt, v.a. an relativ brave Schüler geraten zu sein - bis auf eine Klasse, in der ein paar Mädels waren, die man getrost als durch und durch ungezogen und ja, ordinär bezeichnen konnte. Pubertäres Revoluzzertum kann ich dank meiner eigenen Jugend gut nachvollziehen, finde es sogar erfrischend, aber das war wahrlich etwas anderes. Als ich dann deren Eltern kennenlernte, war mir klar, woher sie ihr Auftreten hatten. Hauen wollte ich keine, aber Sympathie sieht anders aus. In der Erwachsenenbildung bin ich dann der Elterngeneration begegnet. Es gibt eine bestimmte Klientel Frauen, die den Titel "Mobbingbeauftragte" zu Recht tragen. Auch gegen diese "Damen" kann man als Lehrender nichts tun, v.a. wenn der Schulleiter ein egozentrischer Hosenscheißer ist... Eine Kumpeline wurde von einem ihrer Schüler im Unterrichtsraum krankenhausreif geprügelt. Nachdem sie Sonderschullehrerin ist, hat sie in der freien Wirtschaft nur recht übersichtliche Chancen, d.h. trotz aberwitziger Angst mußte sie den Unterricht wieder antreten. Der Typ war damals noch nicht ganz 14 Jahre alt, hatte aber Formen wie King Kong - ja mei, was soll man da machen, gell? Nein, die Handlung des Lehrers war sachlich immer noch nicht korrekt, aber solange sich Kollegen, Schulleiter, Ministerien und v.a. die Eltern für solche Fälle nicht als zuständig betrachten, stellt sich die Frage, ob der Schulalltag wirklich v.a. ein ewiges Ringen um Authorität sein muß. Der Witz dabei ist, daß jeder auch von "modernen Lehrmethoden" schaffelt, letztlich aber dann doch auf den bewährten (naja) Frontalunterricht zurückgegriffen wird, weil dort eben Authorität am leichtesten gewahrt bleiben kann. Ich erinnere mich, wie positiv die Reaktionen der Schüler waren, wenn meine Stunden eben anders verliefen, dies jedoch nur bei denen den Respekt erhielt, die ingesamt interessierter und aufgeschlossener waren. Welche Möglichkeiten gab es damals zum Disziplinieren der Schüler? Im härtesten Falle einen Verweis - der vom Rektor abgesegnet werden mußte, was der wiederum nur selten tat, um selbst als großzügig, verständnisvoll und milde dazustehen. Super, somit treten einem dann zwei Seiten ans Bein und die dritte kommt dann auch noch, nämlich die beleidigten Eltern. Keine Sorge, das bedeutet nicht, daß alle Lehrer gut und malträtiert sind - es gibt auch zahlreiche Gegenbeispiele. Aber, `mal realistisch gesehen, welche Möglichkeiten gibt es, um sich gegen fortgesetzte Provokationen zur Wehr zu setzen? Richtig: keine, die wirklich zum Ziel führen. So, und jetzt verurteilt `mal munter jemanden ohne selbst jemals in der Situation gewesen zu sein. LG Fiammetta


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....." oft in den Schulen mit sehr hohem Ausländeranteil ist es besonders schlimm". Das mag schon sein, aber die Schuldigen dafür sind zum Teil wir ( die Deutsche Gesellschaft und die Ausländischen Eltern). Wir weil wir es nach 50 Jahren Gastarbeitern in Dtl. immer noch nicht auf die Reihe gebracht haben, eine anständige Lösung zur Ausländerintegration zu finden und die ausländischen Eltern, die standhaft jegliche Integration verweigern. Beschissen dran sind am Schluß die Kinder von auländischen Mitbürgern. Gäbe es greifende Integrationsmaßnahmen die beiden Seiten gerecht werden würden, dann gäbe es auch weniger Gewalt an Schulen mit hohem Ausländeranteil. Außerdem ist der Anteil deutschem, assozialem Verhalten in vielen Familien ebenfalls ziemlich hoch! Dennoch, meiner Meinung nach hat kein Lehrer das Recht wen auch immer ( sind ja sozusagen Schutzbefohlene- ob nun ungezogen oder nicht, ausländer oder Inländer) zu ohrfeigen. Von mir aus kann er das Gesetz einschalten wenn er lustig ist, aber Schlagen ist definitiv nicht drinn. Egal wen. liebe Grüße Johanna


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wenn du schon von gastarbeitern redest, will ich das beispiel mal aufgreifen. Unsere neuen nachbarn sind ein gutes beispiel... Italiener, seit vielen, vielen jahren in deutschland, arbeiten, sind voll integriert. Aber von der Einstellung her...brrrr! Der Sohn darf alles, ist ein verzogener rotzlöffel, der Stammhalter, das bambini. Wird verzogen, verhätschelt, halt null respekt vor seiner mutter, er ist der Boss. Der Knabe hat auch vor mir null respekt. Wenn ich etwas sage, ist ihm das sch... egal. Und der herr papa steht voll hinter seinem Sohnemann. Der Lieblinsspruch...bei uns in Italien sind Söhne der Sinn allen lebens, das sollte man ihnen auch zeigen usw.... Sorry, aber ich möchte dieses kind später mal nicht unterrichten. Und das ist durch die bank so in dieser Familie. Sie haben oft besuch von der "Sippe" (nicht bös gemein, sagt er selber so) da sind alle Buben so. Angebetet und frei jeglicher Erziehung! Und diese familie ist seit jahrzehnten hier in Deutschland zu hause. Das hat dann nichts mehr mit Integration zu tun, sondern mit tief verwurzelter Mentalität. Und das bekommt man aus den menschen auch nicht mehr raus. Italiener sind da dann noch ein "harmloses beispiel". Noch viel schlimmer ist es bei Türken und besonders bei Albanern. Was denen jahrzehntelang mit der Muttermilch eingeflößt wurde an: Umgang, Respekt, Gleichstellung, Rangordnung usw. bekommt man mit Integrationsmaßnahmen auch nicht aus den Köpfen. Lg reni


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aber ist es nicht auch so, daß solche dinge, wie du sie schilderst, auch ein teil der kultur sind? WIR sehen das als falsch und respektlos etc. an. für diese familie ist es aber richtig. da liegt das problem. claudi


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Das ist auch ein Teil der Kultur. Das ist das problematische. Insofern weiß ich nicht, ob es überhaupt die Möglichkeiten gibt, zwei verschiedene Kulturen unter einen Hut zu bringen, wenn keiner von seinen Grundeinstellungen abweicht. Lg reni


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Ich als Litauerin lebte lange Zeit in Deutschland, und mir fiel die Integration nie schwer. Fuer mich war es selbstverstaendlich, wenn man in einem fremden LAnd lebt, muss dessen Sprache und Kultur maechtig sein, um in diesem LAnd als vollwaertiger Mensch leben zu koennen. Ich verstehe noch, wenn man als Ankoemmling in Deutschland ist, und man sich den LAndleuten anschliesst und anlehnt, weil man keine Sprache kann, aber mit der Zeit muss es zu jedermanns Ziel werden, diese Sprache zu erlernen, um eine vollwertiges Glied der Gesellschaft zu werden. Ich verstehe nicht diese parallelgesellschaften von Tuerken in Deutschland, genauso wie ich die litauischen parallelgesellschaften in Irland missbillige. Ich hasse Auslaenderfeindlichkeit, aber Auslaender muessen sich auch bemuehen, sich etwas in der Gesellschaft zu integrieren, um nicht als Menschen zweiter Klasse oder als Schatten der Gesellschaft behandelt zu werden.


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sondern schreibe es einfach mit Quelle hier rein. Lehrerin lässt Jungen von Mitschülern schlagen Weil ein Schüler nicht auf seine Lehrerin hören wollte, ließ sie ihn von Mitschülern schlagen. Die Kinder kamen - bis auf eines - der Aufforderung nach. NEUENBÜRG - Die Szene ereignete sich in der ersten Klasse einer Schule in Baden- Württemberg. Schulleitung und Verwaltung in Neuenbürg reagierten sofort: Die Erzieherin darf nicht mehr an der Schule arbeiten. Nach Informationen der "Pforzheimer Zeitung" soll die städtische Mitarbeiterin den Siebenjährigen aufgefordert haben, sich in die Mitte zu setzen. Dann sollten die Mitschüler das Kind schlagen. Bis auf einen Klassenkameraden seien - nach Schilderung des Vaters des betroffenen Kindes - alle der Aufforderung gefolgt. Sie hätten den Jungen geohrfeigt und mit Fäusten in den Rücken geschlagen. Die Schule bestätigte und bedauerte den Vorfall. Konrektor Rudolf Haubner verwies zugleich darauf, dass sich die ältere Erzieherin zuvor nie etwas habe zuschulden kommen lassen. Sie sei offenbar überfordert gewesen und habe falsch reagiert. An dem betreffenden Nachmittag war an der Grund- und Hauptschule eine Lehrerin ausgefallen. Die Erzieherin musste in der Ganztagesbetreuung auf 17 Kinder aufpassen. (ut/dpa) http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Schule;art1117,2458140


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Scheinbar nicht, denn dann würdest du nicht so unangebracht reagieren. Ich habe nichts gegen Ausländer, die sich benehmen können, integriert sind, hier arbeiten und sich angepasst haben sowie unsere Sprache sprechen. In unserem Freundeskreis gibt es viele Ausländer und wir sind nicht ausländerfeindlich! Nur man muß auch den Tatsachen ins Auge sehen und selbst wenn man mit einem Ausländer verheiratet ist....einsehen das hier so einiges schief läuft bzw schon länger schief gelaufen ist. Wenn ich in der Klasse meiner Tochter zum Elternabend gegangen bin und da saßen dann noch die Schüler mit ihren Eltern, weil die übersetzen müssen....also nein...die konnten dehnen ja sonstwas erzählen... Die Kinder sind teilweise nicht zum Unterricht erschienen und wenn dann hatten sie nix mit....und das waren keine Einzelfälle... Rasistisch ist was anderes, nur ich komme mir hier manchmal als Deutsche echt verarscht vor. Claudia


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aber das heißt im gegenzug, daß du was gegen ausländer hast, die z. b. nicht arbeiten. und was ist mit deutschen, die nicht arbeiten? das soll jetzt keine diskussion in eine andere richtung werden, nur mal eine frage an dich. ansonsten habe ich dein erstes posting nicht als rassistisch empfunden. nur mal am rande. claudi


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ehrlich? als Nordfranzösisn gebe ich auch den Lehrer recht. ein Schüler hat nicht so wenig Respekt zuzubringen gegenüber einen Lehrer. die Ausbildung in F. ist hart genug, um repektiert zu werden. es war nicht schlau vom Lehrer, aber er hat selbst seine Geste bereut und eugentlich als Kurzschluss reagiert.


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sei Dank sind die Zeiten vorbei, da Menschen nur qua Amt Respekt verdienten. Respekt verdient man sich - jeden Tag und zwar durch sein eigenes Verhalten. Das sind halt die kulturellen Unterschiede im Umgang mit sog. Respektspersonen. Je zentralistischer und paternalistischer das System, um so lauter der Ruf nach Bürgergehorsam. Kenne ich nicht anders aus der Türkei. Der Lehrer war nicht schlau... so, so... ich hätte ihn auch für so schlau gehalten, es unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu tun. Gruß AyLe


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Ich bin 1980 eingeschult worden. Mein Grundschullehrer hat Jungen, die sich "falsch" verhalten haben geschlagen. Nicht nur einmal im Reflex, sondern regelmäßig. In meiner Klasse: Der Sohn des Schulleiters der Oberstufe, die Tochter des ortsansässigen Apothekers, die Tochter eines Zeitungsjournalisten, der Sohn einer Lehrerin der Sek1, der Sohn eines Kieferorhtopäden, ich (Tochter eines Pfarrers), die Liste ließe sich erweitern. Kinder mit Migrationshintergrund waren in meiner Klasse genau 2 von 24. Beide sprachen gutes Deutsch und waren Kinder der Restaurantbesitzer der Pizzaria. Was hat das mit mir gemacht? Ich habe mir GESCHWOREN, dass ich es später einmal besser machen werde. Heute bin ich selbst Grundschulleherin und muss ehrlich sagen, würde mein damaliger Lehrer heute unterrichten, gäbe es vermutlich tote Kinder in seiner Klasse. Wenn ich daran zurückdenke für welche Nichtigkeiten damals Kinder von diesem Lehrer geschlagen worden sind!!! Ich kann mich sehr gut an meine Angst erinnern. An meine Ohnmacht. Meine Eltern geben heute zu, dass sie wussten, was da in der Klasse vor sich ging, aber nicht eingeschritten sind, denn schließlich war es nicht nur ein Lehrer, sondern der SCHULLEITER persönlich und außerdem hatte er sowieso nur 2 Jahre noch bis zur Pensionierung. Das waren für mich 2 Jahre in denen ich Angst vor der Schule und Angst vor Autoritäten entwickelt habe. Wenn mich heute (fast 30 Jahre später!) meine Schulleiterin zu einem Gespräch in ihr Büro bittet, läuft es mir kalt den Rücken runter. Sie weiß es mittlerweile und lächelt mit mir darüber, aber kann DAS Sinn und Zweck einer Erziehung sein? Wohlgemerkt: Ich bin niemals selbst geschlagen worden, sondern habe es lediglich mit angesehen!!! Nein, ich habe KEIN Verständnis für einen Lehrer, der Schüler körperlich züchtigt oder in irgendeiner Form erniedrigt. Mein GG ist Lehrer an einer Erziehungshilfeschule. Das ist wahrhaftig ein hartes Brot und erfordert mehr Geduld, als sich ein "Normalsterblicher" vorstellen kann. Aber auch er lehnt jede körperliche Gewalt ab. Denn: Gewalt erzeugt Gegengewalt. Und das kann es nicht sein. LG Annette


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1) der Lehrer: Dass er scheinbar eine Schulung benötigt, wie Lehrer mit frechen/beleidigenden Schülern umgehen sollten. 2) der Schüler: Dass ein hohes Maß an Beleidigung eine Affekthandlung, z.B. eine Ohrfeige, nach sich ziehen kann. Für Eltern wie Lehrer (eigentlich sämtliche Typen von persönlichen Beziehungen) sollte gelten, wenn einer oder beide über die Stränge schlagen, muss das reflektiert, im Nachhinein besprochen werden und Entschuldigungen ausgesprochen werden. Nur so kann der Schaden begrenzt werden. Gesetze helfen hier nur im begrenzten Umfang und können bei der Aufarbeitung sogar hinderlich sein.