decembermom
Safe geehrter Herr Dr. Karle, Sie hatten mir bereits kürzlich sehr Empathisch weitergeholfen. Dafür nochmal herzlichen Dank. Kurz zur Vorgeschichte: 5. Kind (Mädchen), Wachstum eine Woche zurück seit 17. SSW, Geschwister alle am ET 3000-3100 g, keine SGA Diagnose bisher, aber eher zarte Kinder auch bis heute in der Kindheit kleiner als der Durchschnitt Ich 1,53 cm schlank, Mann ebenfalls nicht groß 1,75, schlank, als Kind immer sehr klein laut seiner Aussage. Nipt (tri 13, 18, 21) unauffällig, organschall 25. SSW durch Degum II unauffällig. Auf Grund des Verdachts der FGR (Abfall von der 3. auf die 1. perzentile) Überweisung in der 32+5 SSW in die Uni klinik zur Spezial Sprechstunde. Dort Messung 32+6 SSW 1566 g. Doppler der A. Cerebri Media und des ductus ven. Unauffällig. Aber: A. Umbilicalis PI 1,19, RI 0,69. (78%,74%), oberer Bereich, noch ok so der Arzt in der Uni. In meiner Familie bisher zwei Gesichterte Fälle von praeklampsie (Mutter, Cousine). Ich nehme seit Kinderwunsch ASS 150 mg. Meine Fragen: -wie sehen Sie die Doppler Wert der Nabelschnur? - ist eine Kontrolle in 2 Wochen ausreichend wie von der Uni Klinik vorgeschlagen oder besser doch früher? Habe Sorge, dass unser Kind plötzlich nicht mehr versorgt wird und verstirbt. - wie schnell können sich Doppler Werte der Nabelschnur verschlechtern? - wie wahrscheinlich ist die Entwicklung einer präeklampsie unter ASS? Herzlichen Dank und Ihnen ein ruhiges Feiertag Wochenende Deine Schwangerschaftswoche: 34
Guten Abend, Die Dopplerwerte sind ok. Eine Kontrolle in 14 Tagen absolut ausreichend. Engmaschiger macht das keinen Sinn. So schnell lässt die Versorgung nicht nach. Ein IUFT ist mit diesen Werten extrem unwahrscheinlich und da Sie bereits in engmachiger Kontrolle an einer Uniklinik sind, sollten Sie sich bitte keine Sorgen machen. Wenn ihr Blutdruck und Urin sowie die Laborwerte okay sind, ist eine Präeklampsie in den nächsten Wochen unwahrscheinlich. ASS bringt ab der 36. Ssw eh nicht mehr so viel, sodass sie dieses bald absetzen können. Besprechen Sie das aber bitte mit Ihrem Frauenarzt. Sie haben es ja bald geschafft. Bleiben Sie gelassen und hoffnungsvoll. Alles Gute wünscht Ihnen Dr Christian Karle
decembermom
Vielen Dank für die beruhigende Antwort! Wir versuchen, optimistisch zu bleiben trotz der Sorgen.
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