Hoffnungsschimmerchen
Sehr geehrter Herr Dr. Grewe, mein Kind ist zwei Jahre alt und wird noch ein wenig morgens und abends gestillt (tagsüber und nachts schon lange nicht mehr). Wir würden nun gern mit kryokonservierten Blastozysten den Versuch machen ein Geschwisterchen zu bekommen. Meinen Zyklus habe ich schon lange wieder regelmäßig (26d +-1). Ist ein Versuch trotz des Stillens möglich oder sind die angewendeten Medikamente problematisch bei Übergang in die Muttermilch? Bzw. sind deutlich reduzierte Erfolgschancen durch das Stillen zu erwarten? (Als Anmerkung, es handelte sich ursprünglich um ideopathische Sterilität). Vielen Dank für Ihre Einschätzung!
Hallo, wir würden aufgrund geringerer Erfolgsraten unter dem Stillen den Transfer erst nach dem Abstillen empfehlen. Eine Schmierblutung vor der Periode kann beispielsweise ein zusätzlicher Hinweis auf eine Eizellreifungsstörung sein, die durch das Stillen induziert ist. Viele Grüße Christoph Grewe
Hoffnungsschimmerchen
... eine Info habe ich vergessen: Aufgrund von Schmierblutungen vor der Periode hat mir meine Gynäkologin Progesteron 200mg ab nach dem Eisprung verschrieben, dadurch keine Schmierblutungen mehr.
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