kiwimeiki
Hallo Biggi & Kristina - Ich wollte euch nun mal fragen, ob es haeufig vorkommt, dass frau waehrend der Stillzeit unter Schwindelattacken leidet. Ich werde seit nun gut 3 Wochen taeglich immer haeufiger von teils sehr intensiven Drehschwindel-"Anfaellen" heimgesucht. Sie schlage mir auch sehr auf den Magen, so dass mir teilweise richtig uebel ist und ich mich uebergeben muss. Nein, ich bin nicht - zumindest laut SS-Test heute vormittag. Diese Anfaelle sind nun so intensiv, dass ich heute mit unseren 2 Kindern (13 Monate und fast 3 Jahre) beim Arzt war....der mir dann nur gesagt hat, ich solle abstillen und an meiner Belastbarkeit arbeiten. Was mich einfach nur verletzt hat....und mir so gar nicht weiterhilft. Wir sind auch ganz neu hier in der Stadt, so dass ich mich was alternative Aerzte angeht nicht wirklich auskenne. Ich wuerde mich freuen deine Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema zu lesen! Vielen Dank und herzliche Gruesse, Meike
Liebe Meike, nein, Schwindel ist keine Begleiterscheinung des Stillens und Du solltest mit einem Arzt sprechen, der nicht so dämliche 08/15 Antworten gibt. Wenn ein Arzt manchmal wüsste, wie verletzend Worte sein können….lass dir nichts einreden, okay??!! Evtl. ist der Blutdruck zu niedrig oder der Schwindel kommt von der Wirbelsäule, es gibt viele Möglichkeiten. Meist liegt es am Oxytocin, dass es zu Übelkeit im Zusammenhang mit dem Auslösen des Milchspendereflexes kommt. Oxytocin löst den Milchspendereflex aus und wirkt auch auf die Verdauung, gemeinsam mit anderen Hormonen, die Übelkeit auslösen können. Viele Frauen berichten, dass sich dieses unangenehme Gefühl durch folgende Maßnahmen lindern lässt: Kurz vor oder während des Stillens etwas trinken und etwas kohlehydratreiches essen (z.B. ein Stück Brot, eine Banane...) Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt einnehmen, um einen Blutzuckerabfall zu vermeiden. Ausgewogene Ernährung. Weniger Weißmehlprodukte und Zuckerhaltiges, dafür mehr Vollwert und Vollkornprodukte, die den Blutzuckerspiegel nicht so stark auf und abschwellen lassen. Mehr Wasser trinken (Wasser ist besser als andere Flüssigkeiten) Mehr schlafen. Das mag höhnisch klingen, doch oft hätten wir die Möglichkeit, uns mit unseren Babys zum Schlafen zu legen, und tun es doch nicht, sondern versuchen die Zeit seiner Nickerchen zu nutzen, um etwas "Sinnvolles" zu tun. Doch gibt es Sinnvolleres als Mutters Gesundheit? Ich hoffe, diese Tipps helfen dir weiter, ich würde auf all Fälle ein Blutbild machen lassen, oft gerät nach einer Schwangerschaft auch die Schilddrüse aus dem Gleichgewicht und das kann auch Übelkeit auslösen.. LLLiebe Grüße, Biggi
lena_destiny
... Liebe Biggi & Kristina leider weiss ich nicht wo ich sonst nach kiwimeiki suchen soll.... Liebe kiwimeiki, ich wäre sehr froh wenn du dich melden könntest... Ich habe ein ähnl. Problem und möchte dich fragen wie es dir heute geht und du es evtl. gelöst hast... Liebe Grüße
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